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Impfen - passt das nicht zur alternativen Medizin?

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Jennifer73
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Impfen - passt das nicht zur alternativen Medizin?

Beitragvon Jennifer73 » 9. Mai 2005, 13:44

Bei der Suche habe ich hier im Foum nichts generelles zu diesem Thema gefunden, wenn ich etwas übersehen habe - mea culpa ;)

Wie ist das bei EUch mit dem Impfen? Eine Umfrage zum Impfen der Tiere im Tierforum hier ergibt ja etwa 50/50.

Aber wie ist es mit den Menschen - mit Euch und Euren Kindern? Impft ihr? Impft ihr nach STIKO? Impft ihr selektiv? Oder impft ihr gar nicht?

In der letzten Zeit kommt dies Thema bei mir immer wieder hoch. Grundsätzlich bin ich Impfbefürtworter und hier sind auch alle (Grosse, KLeine und Tiere) weitestgehend nach Plan geimpft. Seit ich aber nun die Ausblidung zum THP angefangen habe, frage ich mich immer wieder, ob das überhaupt harmoniert? Ich stelle nicht meine Impfentscheidung in Frage.

Versteht ihr, was ich meine?

Wie ist das bei Euch?

:wink:
Grüsse,
Jennifer


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Miezis04
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Beitragvon Miezis04 » 9. Mai 2005, 14:09

Hallo,

Du bei mir ist auch alles geimpft,
und ob das zusammenpast???

also ich finde schon,wobei ich ja auch nicht eine von den"extremen Naturheilkundlern" bin.

Bin mir sicher,das da noch welche kommen die absolut gegen das Impfen sind....
LG Heidi

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Anjesa
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Beitragvon Anjesa » 9. Mai 2005, 15:34

Hallo,
ich hab meine Kids auch impfen lassen (STiKo +jhrl Grippeschutz). Tiere habe ich leider keine, wäre mir da unsicher, ob ich sie impfen würde. Käme vill auch auf das Tier an, ob Hund, Katze, Hamster....
Grundsätzlich bin ich der Meinung, ich lasse impfen, denn die Krankheit, die man damit vorbeugen möchte, ist um einiges schlimmer wie die Impfung.
Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag.

Helga Ro.

Beitragvon Helga Ro. » 9. Mai 2005, 15:54

Hi,

wir haben eine Stubentigerin, die nur in der Wohnung ist. Die lasse ich nicht impfen. Da sie sehr ängstlich ist und sich auch nicht einfach mal so hochnehmen lässt, würde der Nutzen einer Impfung den Stress sie zum Tierarzt zu bringen nicht rechtfertigen. Das hat uns der Tierarzt vom Tierheim gesagt aus dem wir sie haben. Aufpassen müssen wir eben nur, dass sie nicht raus kann und dass wir nicht bei Freunden mit kranken Katzen "etwas nach Hause mitbringen". Ansonsten sein das Impfen nicht unbedingt notwendig, so der Tierarzt.

Grüße
Helga

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Michael L.
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Beitragvon Michael L. » 9. Mai 2005, 19:04

Ich impfe selektiv und nie irgendwelche Kombipräparate gegen mehrere Leiden.

fornibeat
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Beitragvon fornibeat » 9. Mai 2005, 19:15

Ich habe meine Kinder nur sehr selektiv impfen lassen, nach Rücksprache mit meinem Kinderarzt. Die "Kinderkrankheiten" wie Masern, Mumps habe ich nicht impfen lassen. Ich selbst wurde als Kind übrigens auch nur sehr selektiv geimpft.

Viele Grüße sendet

Sabine


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Panda
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Beitragvon Panda » 9. Mai 2005, 20:52

Hallo Jennifer73!

Unsere Kinder sind selektiv geimpft und z. T. auch später als in der allgemeinen Impfempfehlung angegeben. Heißt z. B. Hepatitis B noch nicht mit 2 Monaten wie üblich, sondern erst s e h r viel später. Allerdings immer in Absprache mit unserer Kinderärztin, die uns sehr objektiv über Risiken und Vorteile aufklärt. :D

Unser Hund ist natürlich gegen Tollwut geimpft, da wir direkt am Wald wohnen und uns das Risiko einfach zu groß ist, daß er mal mit einem Erreger in Berührung kommt.

Viele Grüße
Panda :wink:

Rebekka
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Impfen

Beitragvon Rebekka » 9. Mai 2005, 21:38

Also, ich impfe nicht mehr, weder meine Katzen noch mich oder meine Tochter, weil ich inzwischen zu der Ansicht gelangt bin, dass meine Seele bestimmt, ob ich krank werde oder nicht. Lasse ich eine bestimmte Krankheit durch Impfen nicht zu, ereilt mich eine andere.
LG rebekka

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Ernst
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Beitragvon Ernst » 10. Mai 2005, 00:12

Hallo Rebecca,
Du impfst deine Tochter auch nicht gegen Tetanus???
Ob du oder dein Kind elendig an Wundstarrkrampf verreckst (sorry aber einen so qualvollen Tod kann ich nicht anders nennen) ist aber keine Frage der Seele. Da hat diese leider keinen Einfluss drauf.
Da genügt ein Kratzer auf der Haut und ein wenig Dreck obendrauf - und schon ist der Schlamassel da.
Der Wundstarrkrampferreger findet sich überall in der Erde im Garten und an rostigen Stellen. Und eine Alternative zur Tetanusimpfung gibt es leider nicht. Der Wundstarrkrampf ist äussert hart und geht mit unendlichen Qualen einher die fast immer tödlich enden.
Grüße von der Waterkant
Ernst

Die Intelligenz läuft mir ständig nach - Aber ich bin schneller

fornibeat
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Beitragvon fornibeat » 10. Mai 2005, 11:28

Was ich sehr schlimm finde, ist der Druck, dem man ausgesetzt ist, wenn man sich nicht der gängigen Impfempfehlung anschließt. Bei unserem ersten Kind hatten wir einen Riesenhorror mit der (angeblich naturheilkundlich orientierten) Kinderärztin. Wir wollten unserem Sohn die Polioimpfung nicht antun, nachdem er gerade erst dem Mutterleib entschlüpft war, worauf uns die Ärztin Bilder von kindergelähmt-verkrüppelten Kindern aus Afrika (!) gezeigt hat. Daraufhin haben wir den Kinderarzt gewechselt und das Glück gehabt, einen zu finden, der auf unserer Linie ist, nämlich sehr vorsichtig mit dem kostbaren Gut Gesundheit umgeht, das jedem Kind eigentlich von der Natur aus mitgegeben wird. Unsere Kinder sind gesund, haben keinerlei Allergie, aber wir als Eltern haben einen recht steinigen Weg hinter uns. Ich war beispielsweise bei einer Mutter-Kind-Kur (da es mir nach der Geburt des zweiten Kindes psychisch nicht gut ging). Dort brachen die Masern aus. Ich wurde von der Kurärztin sehr hart angegangen, weil ich mich geweigert habe, die Kinder gegen Masern impfen zu lassen (die übrigens erkältet waren!). Gegen Tetanus sind die Kinder übrigens geimpft.

Viele Grüße sendet

Sabine

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Jennifer73
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Beitragvon Jennifer73 » 10. Mai 2005, 11:32

Masern sind übrigens keineswegs so harmlos, wie der Name "Kinderkrankheit" vermuten lässt. ABer ich wollte ja eigentlich keine Impfdiskussion auslösen :P , sondern nur abfragen, wie ihr meint, dass es harmoniert und ich bin ja nach den ersten Antworten hier schon durchaus beruhigt, dass ich nicht ganz allein damit stehe, zu denken, dass die meisten IMpfungen doch ein Segen und kein Fluch sind. :wink:
Grüsse,
Jennifer

fornibeat
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Beitragvon fornibeat » 10. Mai 2005, 11:43

Ich finde die Impfdiskussion sehr interessant.

Ich weiß übrigens auch, dass Masern keineswegs so harmlos sind, wie der Name Kinderkrankheit vermuten lässt. Aber ist die Impfung dagegen vielleicht harmlos? In unserem Bekanntenkreis hatten wir übrigens zwei Kinder, die nach der Impfung massiv an Masern erkrankt sind.

Impfen oder nicht impfen halte ich für eine sehr schwierige Frage. Man hat ein Baby bekommen, sich mit Impffragen vorher nie so richtig auseinandergesetzt und plötzlich steht da ein Arzt mit einer Spritze. Wir haben uns dann umfassend informiert und - wie gesagt - auch einen sehr guten Kinderarzt gefunden, der mit dem Thema behutsam umgeht.

Es grüßt

Sabine

mabel
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Beitragvon mabel » 10. Mai 2005, 12:35

Hallo zusammen,

wir halten es mit dem Impfen bei uns und unseren Tieren ziemlich gleich.
Die Kinder und mein Mann sind gegen Tetanus, Polio und Diphterie geimpft, die Kinder haben wir dabei, wenn es ging immer in "einem Rutsch" alle gleichzeitig impfen lassen, und auch nicht gleich als Baby.
Allerdings haben wir eine sehr gute Homöopathin zur Seite, die mir wirklich das Gefühl gibt, das Richtige zu tun.
Meine drei großen hatten bereits die Masern, und haben sie alle gut überstanden, mit der notwendigen Zuwendung und der Unterstützung unserer Ärztin, die einzig Leidtragenden waren meine Zimmerpflanzen, die nach der wochenlangen Verdunklung nicht mehr so gut drauf waren.
Aber das muss jeder wirklich selbst entscheiden, wenn man nicht impfen lässt und dann dauern Angst hat - dann ist Impfen sicher besser!

Ich selbst bin im Moment nur gegen Tetanus geimpft, das aber auch aus Überzeugung, da ich doch viel Kontakt zu Erde und Tieren habe.

Unsere "Schlacht"-Tiere werden überhaupt nicht medikamentös behandelt, und eine Tollwutimpfung der Haustiere ist in unserer Gegend laut unserem Tierarzt (ein erzkonservativer) gerade ganz unnötig, da es schon ewig keinen Tollwutfall mehr gab!

Wir haben schon lange Hunde und Katzen, und die hatten noch nie eine der sonstigen Sachen, gegen die so üblicherweise geimpft wird.
Aber nochmal, das sind ganz allein meine persönlichen Erfahrungen!!

Viele Grüße von der mabel

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paul
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Beitragvon paul » 29. Mär 2006, 17:21

Beitrag von liam verschoben
Verfasst am: 29 März, 2006 12:57
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also: ich bin kein arzt und heilpraktiker gibt`s in österreich nicht (offiziell), aber ich wollte zu dem thema trotzdem meine meinung äußern (MEINE PERSÖNLICHE, wer anderer ansicht ist, - no problem....)

hier eine kleine zusammenfassung der impfungen, die einem kind in österreich bis zum 15. lebensjahr praktisch aufgezwungen werden: (macht man es nicht wird man nicht nur von eltern und lehrern, sondern auch von schulärzten oder in krankenhäusern und von praktischen ärzten als rabenmutter bezeichnet, man wird zum beispiel auch gefragt, welche komischen bücher man liest wo angeblich drinsteht, daß impfungen schlecht wären, man wird gefragt, ob man möchte, daß ein kind so eine schwere krankheit kriegt, es wird angst gemacht, druck gemacht, usw... fragt man nach einem beipackzettel, wird man gefragt wozu man den braucht, wenn man etwas von homöophatie sagt wird der arzt meist aggressiv, will ihn nicht rausrücken, nichtmal kopieren... alles schon erlebt, sowohl bei den kindern als auch bei meinem hund- hunde bekommen übrigens impfungen aus demselben grund wie menschen... nicht hauptsächlich wegen der krankheiten, sondern hauptsächlich wegen dem geld, das für die pharmainustrie dabei rausspringt, und weil sie damit das gemüt verändern können und kraft rauben können).
wieviele impfschäden es gibt und wie sinnvoll impfungen tatsächlich sind, darüber lass ich gern die fachsimpeln, die sich damit besser auskennen und die die richtigen worte finden.


hier jedenfalls die fakten (aus meinen mutter-kind-pässen)

1994

4. und 5. lebensmonat: zwei teilimpfungen gegen diphterie und tetanus.
(mit keuchhusten 3.,4. und 5. lebensmonat) (oder 3 teilimpfungen gegen diphterie, tetanus und keuchhusten)
ab dem 4. lebensmonat: 3teilimpfungen schluckimpfung polio-oral im abstand von mindestens 6 wochen
ab dem 14. lebensmonat: masern-mumps-impfung
12.-18. lebensmonat: diphterie-tetanus-auffrischungs-impfung
7. lebensjahr: auffrischungs-impfung gegen kinderlähmung (schluckimpfung), diphterie-tetanus-auffrischungs-impfung mit diphterie-toxoid in verminderter antigendosis
13.lebensjahr: rötelnimpfung für mädchen
14.-15. lebensjahr: auffrischungs-impfung gegen kinderlähmung (schluckimpfung) diphterie-tetanus-auffrischungs-mit dipthterie-toxid in vermidnerter antigendosis
ab 3. lebensmonat impfungen gegen haemophilus, influenzae b

1996
ab dem 3. lebensmonat: haemophilus influenzae b-impfung
3.,4. und 5. lebensmonat: diphterie-tetanus-impfung
ab dem 4. lebensmonat: polio-oral-impfung, 3 impfungen im abstand von 6 wochen
ab dem 14. lebensmonat: 1.masern-mumps-röteln-impfung (dreierpack für den körper, davon bekam zum beispiel meine tochter einen tag lang hohes fieber und krampfartige schmerzen)
15.-18.lebensmonat: diphterie-pertussis-tetanus-auffrischungsimpfung
7.lebensjahr: polio-oral-auffrischungsimpfung, diphterie-tetanus-auffrischungsimpfung mit diphterie-toxoid in verminderter antigendosis,
2. masern-mumps-röteln-impfung
13.lebensjahr: röteln-impfung für mädchen
14.-15.lebensjahr: auffrischungs-impfungen wie z.B. polio-oral-impfung, diphterie-tetanus-auffrischungs-impfung mit diphterie-toxoid in verminderter antigendosis.

dazwischen lassen sich viele noch zecken-impfen:
1.teilimpfung, dann 4-12 wochen nach dieser impfung, die 2. teilimpfung, 9-12 monate danach die dritte teilimpfung, und dann in 3-jährigen intervallen weitere impfungen.

dann lassen sich einige noch von der grippe-angstmache anstecken und wollen grippe-impfungen dazu haben.

weitere dinge die mich sehr nachdenklich machen: röntgenuntersuchungen (die bleischürzen sind nicht umsonst- es wird meist viel öfter geröntgt, als tatsächlich notwendig ist, man kann den arzt ruhig mal drauf anspredchen, die meisten reagieren aggressiv).

brustuntersuchungen gegen brustkrebs- ich hab schon theorien gehört, wonach brustkrebs erst durch das röntgen entsteht!!!
keine ahnung, aber zumindest nachdenken darüber lohnt sich vielleicht.

wechselbeschwerden.
seit wann gibt es sowas? gab es das in zeiten vor der pharmaindustrie auch schon? oder sind sie erst durch angstmache und werbung entstanden?

und nochwas: ich kenne indianerinnen, die behaupten, daß früher alle indianer gleichzeitig ihre tage bekommen haben.
erst seit sie pille und andere medikamente nehmen um zu verhüten, und seit sie das "westliche" leben leben, bekommt jede frau ihre tage zu einem anderen zeitpunkt. früher hieß es auch: "are you in the moon"? (bist du im mond?"- hast du deine tage?- auf pow wows durften frauen dann nämlich nicht teilnehmen.)

ich bin kein arzt, ich kenne mich kaum mit irgendwelchen heilverfahren (außer schamanismus)aus und ich kann nicht sagen, ob es stimmt oder nicht, ob es richtig ist oder nicht. die impfungen sin tatsache und ich habe vor jahren aufgehört meine kinder zu impfen, und meinen hund zu impfen. ich hatte schon viele streitereien mit ärzten und ich werde so lange weiter-streiten, solange irgendjemand versucht, mich, meine kinder oder meinen hund vollzupumpen mit medikamenten, die ich gar nicht will.

ich hatte mumps, ich hatte röteln und masern, ich hab alles überlebt, ganz im gegenteil, das sind krankheiten, die der körper von sich aus bringt, die den körper stärken, das immunsystem stärken- meiner meinung nach sind mehr als die hälfte aller impfungen nicht notwendig.

was ich von der vogelgrippe halte könnt ihr euch jetzt wohl denken, dazu sag ich nix mehr.

liam

rine
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Registriert: 30. Aug 2006, 11:11

Re: Impfen - passt das nicht zur alternativen Medizin?

Beitragvon rine » 22. Okt 2007, 15:52

Da unsere Homöopathin gegen das Impfen ist und ich Impfungen eigentlich immer eher als Segen aufgefasst habe, wenn ich mir die Erkrankungen dahinter ansehe, bin ich jetzt ein wenig in der Zwickmühle.
Geht es bei der Impf-Diskussion immer um die Nebenwirkungen oder geht es um Belastungen für den Körper egal welcher Art oder worum geht es dabei genau? :???:
Oder ist es gar eine reine Glaubensfrage? :???:
Unsere Kinderärztin war sehr kritisch und hat nur geimpft, wenn das Kind 100%ig gesund war und das Wetter nicht zu heiss, nicht zu kalt und die Belastung vertretbar erschien. Darum sind meine auch nicht ganz nach Stiko-Empfehlungen geimpft, aber bis auf die Polio bei der einen passt es.
Im Moment bin ich sehr verunsichert und würde gerne einmal ein paar sachliche Argumente hören, warum oder warum nicht. :ratlos:
Dinge wie Tetanus sind für mich auch essentiell, aber auch bei den anderen könnte ich es mir nicht verzeihen, wenn meine Töchter daran (folgenschwer) erkranken würden, wenn ich es hätte verhindern können. :ratlos:
Viele Grüße,
Rine

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