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Impfen - passt das nicht zur alternativen Medizin?

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Moderatoren: Angelika, MOB

rine
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Impfen - passt das nicht zur alternativen Medizin?

Beitragvon rine » 25. Aug 2009, 00:20

Mein Polioproblem hat sich übrigens erledigt, da unser Arzt mir neulich mitteilte, dass die Stiko für Polio nur noch eine Grundimmunisierung vorsieht. :)
Viele Grüße,
Rine

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quartsche
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Re: Impfen - passt das nicht zur alternativen Medizin?

Beitragvon quartsche » 25. Aug 2009, 19:16

ich sehe das auch eher weniger eng: ich bin geimpft und lasse mich auch alle 10 jahre auffrischen, sofern notwendig - trotzdem probiere ich sehr gerne alternative medizin aus, zumindest bei krankheiten / problemen / schmerzen die mich nicht akut beeinträchtigen oder immens stören.
verstehen kann ich es allerdings nicht so ganz, seine kinder nach STIKO überhaupt nicht impfen zu lassen. pocken konnten z.b. nur durchs impfen "ausgerottet" werden, mit den masern wäre es ebenso, würde es nicht den gedanken "was nicht tötet, härtet ab" geben. das manche impfgegner (vor allem in den usa) sogar heute noch "masern-partys" veranstalten um ihre kinder gegenseitig anzustecken, ist schon eine arge horrorvorstellung und gilt hier in deutschland im übrigen als vorsätzliche körperverletzung.

impfungen wie den gegen gebärmutterhalskrebs fand ich anfangs auch eine tolle sache, allerdings sollte es noch mindestens 5 jahre dauern bis alle risiken und nebenwirkungen aufgeklärt sind, von daher bin ich recht froh aus dem alter raus zu sein: ich hätte mich wohl auch impfen lassen. gegen hepatitis b habe ich mich damals impfen lassen, als das gesundheitsamt eine infoveranstaltung an unserer berufschule gestartet hat. fand das recht interessant für mich, da ich ein faible für tatoos und piercings habe/hatte. allerdings kommen impfungen gegen grippe für mich nicht in frage und auch gegen die schweinegrippe werde ich mich definitiv NICHT impfen lassen (war letztes wochenende extrem viel in london unterwegs - wenn ich mir dort nichts eingefangen hab, dann wohl hier zu hause erst recht nicht). DAS ist imho wirklich nur panik-mache mit der schweinegrippe, sommerloch halt. ^^

auch unser stubentiger wurde anfangs noch gegen die typischen krankheiten geimpft; da er mit zunehmendem alter allerdings immer weniger vor die türe bzw. in den heimischen garten geht, lassen wir ihn nun nicht mehr impfen.

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Angelika
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Re: Impfen - passt das nicht zur alternativen Medizin?

Beitragvon Angelika » 25. Aug 2009, 22:32

Kritik an der Schweinegrippe- Impfung, großer Massentest in ZDF-Frontal 21

http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/1/ ... .html?dr=1


Angelika

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cala
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Re: Impfen - passt das nicht zur alternativen Medizin?

Beitragvon cala » 26. Aug 2009, 13:31

hallo quartsche,

ich wundere mich über deine Sorglosigkeit und Umgang mit Imfpungen.
Wusstest du das alle Impfungen Quecksilber enthalten und wie schädlich das für den Körper ist? Man kann ja den Quecksilber ausleiten, ich finde es toll, wenn man abwägen kann, wenn man weiss um die Gefahren und die Vorzüge, aber das weisst du ja bestimmt.

Bist du Berufsschullehrerin?
Grüße
Cala

Funkelsternchen
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Re: Impfen - passt das nicht zur alternativen Medizin?

Beitragvon Funkelsternchen » 28. Aug 2009, 23:51

Nachdem ich mich mir Informationen über Impfgegner und Impfbefürworter eingeholt habe, sehe ich das impfen recht kritisch an!
In der heutigen Gesellschaft und vor allem bei den Schulmedizinärzten ist man nicht so gerne gesehen, wenn man den Impfungen kritisch entgegen blickt!

Ich selbst bin als Kind mit 5 Tagen gegen Tuberkolose geimpft worden und mit 2 Wochen gegen Masern! Ansonsten alles, gegen was man eben damals in den 70ern impfen ließ!
Berufsbedingt mußte ich mich noch gegen Zecken und Hepatitis impfen lassen!
Ich denke, daß es einen Zusammenhang mit meinen starken Allergien gibt!

Ich werde mich nicht mehr impfen lassen und auch nichts auffrischen lassen!

Meine Kinder sind gegen Polio, Diphterie und Tetanus geimpft worden! Alles andere kann ich nicht verantworten!
Meine Heilpraktikerin hat mir übrigens auch diese Impfungen empfohlen!
Aber ständig muß man sich rechtfertigen, warum man nur so wenig impfen läßt! Außerdem wurden meine Kinder erst mit einem Jahr geimpft!
Der Kinderarzt wollte mir auch Angst machen, wegen Keuchhusten usw.!
Aber ich kenne zwei Kinder, die vor ihrem 1. Geburtstag Keuchhusten bekamen und es gut überstanden haben!
Die Persönlichkeitsentwicklung verstärkt sich mit jeder Kinderkrankheit und die Impfschäden treten meistens erst so spät auf, daß man sie nicht mehr nachweisen kann!

Alisa
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Re: Impfen - passt das nicht zur alternativen Medizin?

Beitragvon Alisa » 26. Sep 2009, 19:55

Die besten Infos, die ich kenne, sind beim Betreiber Hans Tolzin unter impfkritik.de zusammengetragen. Ist alles sehr überzeugend für mich. Lese dort (ausgelöst durch "Schweinegrippen"-Thematik) seit einigen Monaten und hab mich auch durch sein Archiv gearbeitet.

Sehr fundiert alles find ich soweit.

Gruß,

Isa


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Silberschleier
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Re: Impfen - passt das nicht zur alternativen Medizin?

Beitragvon Silberschleier » 20. Apr 2013, 23:05

Schön zu lesen, dass es auch hier einige Impfkritiker gibt. Ich bekenne mich als selbigen. :D
Ich finde schade, dass sich so wenige Menschen (also das ist auf keinen in diesem Forum bezogen) wirklich über die Gefahren des Impfens informieren.. So frei nach dem Motto: "Ich impfe, weil es alle anderen machen..." Die springen womöglich auch von der Brücke, wenn andere es auch machen.

Mein Sohn hat bald die U4 und auch das Thema Impfen steht an. Ich werde ihn gegen nichts impfen lassen und die Ärztin kann sich gerne auf den Kopf stellen, wird aber scheitern, es mir einzureden. :D

Viele der Kinderkrankheiten waren laut Statistik schon vor Beginn der Impferei nahezu ausgerottet. Wäre es also nicht nötig gewesen, diese einzuführen, doch ihr wisst ja, wie das im Leben ist. Es geht immer nur um das liebe Geld... Ich glaube, dass Pharmaindustrien all dies mit Berechnung tun. Genauso dieses "Angstgemache" von wegen: Ihr Kind könnte an Masern erkranken und hinterher gelähmt sein. Wie häufig ist das schon? Die meisten Kinder überstehen diese Krankheit gut.

Das beste Argument gegen die Impferei, die ich bisher fand ist dieses:
"Die ganzen Menschen, die jetzt 80 oder 90 sind. Warum leben die noch? Es gab keine Impfungen, als sie klein waren und sie haben alle Kinderkrankheiten sehr gut überstanden!"

Ich finde, dass das Impfen nicht zur alternativen Medizin passt, denn sie ist für mich rein garnichts Natürliches. Doch, das ist natürlich nur meine Auffassung!

Jeder darf seine Meinung haben und das ist auch gut so!

Liebe Grüße,
Annie
:flower: *Unser Sonnenschein - *19.12.2012* :flower:

Alles, was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand.

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bermibs
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Re: Impfen - passt das nicht zur alternativen Medizin?

Beitragvon bermibs » 21. Apr 2013, 21:07

Hallo Annie,
ich bin voll und ganz auf deiner Seite :wink:
Ich habe mich 2009 vollständig vom Impfen verabschiedet und war vorher ein uneingeschränkter Impfbefürworter, jedes Jahr Grippeschutzimpfung.
Seit dem ich weis, welche Gifte in den Impfstoffen enthalten sind und welche schweren Langzeitnebenwirkungen auftreten können, habe ich mich vollständig davon abgewandt.

Das ist aber nur einer, der erste Schritt. Weitere müssen unbedingt folgen. Der wichtigste ist die natürliche Stärkung des Immunsystems, damit der Körper in die Lage versetzt wird, mit Infektionen richtig und ohne schwere Komplikationen umgehen zu können.
Dazu zählt als aller erstes die gesunde Ernährung. Sie sollte basisch und mikronährstoffreich sein oder anders ausgedrückt: überwiegend vegan (90 % bis 95 %, jedoch nicht 100 %) und maximal naturbelassen/frisch. Damit bekommt der Körper ein Maximum an Mikronährstoffen, so auch für das Immunsystem.

Ganz wichtig dabei ist auch die Sonne. Wir sind "Sonnenwesen" und brauchen sie wie das Wasser zum Trinken. Ohne Vitamin D, besser Hormon D (da D ein Hormon ist), ist kein Leben möglich. Vitamin D moduliert unter anderem das Immunsystem und versetzt es in die Lage, seine Funktion wahr zu nehmen, so zum Beispiel auch die Abwehr von Infektionen. Der 25D-Spiegel sollte nicht unter 40 ng/ml liegen. Den Sonnenaufenthalt (Bewegung!!!) je nach Hauttyp optimal ausdehnen, so dass keine Rötung/Verbrennung auftritt. UV-B ist leider für beides "zuständig": D3-Produktion und Verbrennung.
Sonnenschutzcreme sollte auch tabu sein (keine D-Produktion, regelmäßige Auffrischung erforderlich, mögliche Nebenwirkungen durch chemische Zusätze, Gefahr des Vergessens von Hautstellen). Für Hauttyp 1 und 2 ist der innere Schutz mit Para-Aminobenzoesäure (PABA - Vorstufe von Folsäure/B9) bei weitem besser. Damit kann die Aufenthaltsdauer ohne Hautschädigung wesentlich erweitert werden. Allerdings wird auch die D-Produktion reduziert.
Am besten über den Hausarzt den 25D-Spiegel bestimmen lassen, bei Mangel (unter 40) den Sonnenaufenthalt erweitern (ohne Rötung) oder mit Supplementen ergänzen ( 1.000 IE kosten ca. 2 Cent).
5.000 IE täglich, insbesondere im Winter, sind eine gute Prävention gegen Erkältungen und Grippe.
10.000 IE täglich sind eine sehr gute Prävention gegen Krebs (97,5 %).
Die Dosis-Angaben sind Werte für Erwachsene. Bei Kindern muss natürlich entsprechend Körpergewicht umgerechnet werden. Hier sollte als Basis der 25D-Wert von 40 - 60 ng/ml zugrunde gelegt werden.

Der dritte Schritt ist der Umgang mit Kinderkrankheiten. Sie sind wichtig für die Entwicklung des kindlichen Körpers, insbesondere des kindlichen Immunsystems. Sie sind wichtige Lernphasen für das Immunsystem.
Ein wichtiger Fakt ist der Umgang mit Fieber. Fieber ist eine Abwehrreaktion des Immunsystems gegen Infektionen. Diese Abwehrreaktion darf nicht künstlich durch fiebersenkende Mittel unterdrückt werden, so lange das Fieber nicht über 40 Grad steigt.
Viele Komplikationen, vor allem schwere, treten erst nach so einem falschen Eingriff auf. Hier sind insbesondere die Masern zu nennen. Bei normalem Umgang kaum Komplikationen (höchstens Wadenwickel bei Werten um 40, dabei nicht unter 39 drücken), bei erzwungener Fiebersenkung mit Medikamenten oft schwere Komplikationen.

Wenn du alle drei Schritte berücksichtigst, sollten deine Kinder eine unbeschwerte und gesunde Zukunft haben. Nach statistischen Erhebungen werden sie im Vergleich zu geimpften Kindern wesentlich gesünder sein.
LG bermibs

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Silberschleier
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Re: Impfen - passt das nicht zur alternativen Medizin?

Beitragvon Silberschleier » 21. Apr 2013, 21:55

Toller Beitrag bermibs!!

Sehr informativ!! :wink:

Wir sind Vegetarier und ich habe einen Hang zum Veganen. Noch finde ich es etwas schwierig, vegan zu leben, aber ich bin auch gerade erst am Anfang. Man muss eben auf vieles achten.
Ein paar vegane Lebensmittel gibt es ja schon in den großen Lebensmittelgeschäften, aber wie mach ich das beim Bäcker um die Ecke, z.B. Da bin ich noch am Rätseln :roll:
Aber du hast ja auch geschrieben, man sollte 90 % - 95 % vegan leben und nicht 100 %.

Das mit dem Vitamin D muss ich mir noch genauer durchlesen.

Was das Fiebern angeht: Meine Oma hatte mir vor Kurzem fiebersenkende Zäpfchen empfohlen. Ich habe nun auch gehört, dass man das Fieber nicht senken soll, außer, es steigt über 40 °.

Ich habe erst heute meine Meinung übers Impfen in einem Forum gepostet und wurde gleich total angegriffen - wie ich mein Kind doch dieser Gefahr des "Nichtimpfens" aussetzen könne. Sie hoffen alle, dass er niemals totkrank wird.. Ich wäre ja naiv und dumm und zu unreif für ein Kind.. Klar. ^^ Ich sehe das wie du! Mein Sohn wird vermutlich gesünder sein als all die Geimpften. :roll: Am Schlimmsten fand ich bei der einen Mutter: Das Kind ist herzkrank seit der Geburt und sie stopft die Kleine jedes Jahr mit Impfungen voll.. Ist das denn verantwortungsbewusst? Die Frage lass ich nu mal im Raum stehen. :D :D

Danke dir jedenfalls! :-)

Lg,
Annie
:flower: *Unser Sonnenschein - *19.12.2012* :flower:

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bermibs
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Re: Impfen - passt das nicht zur alternativen Medizin?

Beitragvon bermibs » 21. Apr 2013, 22:36

Hallo Annie,
noch sind Impfkritiker/Impfgegner in der Minderheit. Das wird sich aber über kurz oder lang ändern. Es ist die Entscheidung jedes Einzelnen. Für die Kinder müssen die Eltern entscheiden. Mit den Anfeindungen musst du leben, einfach links liegen lassen. Denn du hast dir Kenntnisse zu eigen gemacht, die viele aus Bequemlichkeit gar nicht wissen wollen.

Thema vegan: In der Natur gibt es keine 100 % und die Natur sollte unser Lehrmeister sein. Zum Beispiel verzehren auch unsere nächsten Verwandten, die Schimpansen, rohes!!! Fleisch. Aber das macht eben nur 3 % der Gesamtnahrungsmenge aus. 100 % vegan beim Menschen sind reine ethische Gesichtspunkte, die mit Natur nichts zu tun haben. Ernährungsphysiologisch sind sie auch fraglich. Natürlich sollte man bei den tierischen Bestandteilen sorgfältig auswählen, zum Beispiel reichlich Meeresfisch wegen Omega 3. Andererseits ist Schwein vollkommen tabu, da überwiegend schädlich für unsere Ernährung.
Denk aber auch daran, dass viele vegane Lebensmittel ungesund sind. Thema Bäcker hast du ja schon angeführt. Hier ist wichtig Weizen zu meiden und nur Vollkorn aus Roggen, Dinkel und Hafer zu verwenden.
Auch der "vegane" raffinierte Zucker ist mehr als ungesund. Den kannst du durch das basische Xylitol ersetzen. Kostet zwar mehr Geld, lohnt sich aber für die Gesundheit.
Xylitol
Es gibt eine einfache Formel für gesunde Ernährung: überwiegend vegan + maximal naturbelassen.

Deine Oma sollte es eigentlich aus Erfahrung beim Umgang mit Kinderkrankheiten besser wissen: Wadenwickel bei Bedarf aber keine Fieberzäpfchen, sofern das Fieber nicht über 40 steigt. Das ist aber äußerst selten der Fall, schon gar nicht, wenn das Immunsystem fit ist.

Hier noch meine Materialsammlung zu Vitamin D
LG bermibs :wink:
„Sage mir, was du isst, und ich sage dir, wer du bist.“ (Jean Anthelme Brillat-Savarin)

Danuu
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Re: Impfen - passt das nicht zur alternativen Medizin?

Beitragvon Danuu » 25. Apr 2013, 07:32

Ich bin leider erst aufgewacht, als meine Kinder und mein Hund schon durchgeimpft waren. Ich war leider so naiv zu glauben, dass Ärzte und die Pharmaindustrie nur das Beste für ihre Patienten im Sinne haben, und aus ethischer Sicht nie das tun würden, was sie tun. :(
Mein Erwachen fand übrigens statt, als ich eine Reportage sah, wie ein neuer Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs in Indien an Kindern getestet wurde, und manche Eltern sich wunderten, warum auch die kleinen Jungs damit geimpft wurden. Die Ärzte in Indien wurden reich bezahlt, und die Familien bekamen natürlich keine Aufklärung über mögliche Nebenwirkungen, keine Entschädigung für die verursachten Nebenwirkungen. :sad:

Sar88
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Re: Impfen - passt das nicht zur alternativen Medizin?

Beitragvon Sar88 » 12. Nov 2014, 20:55

Hallo,

hat jemand Erfahrung mit Impfausleitungen?

auch bei Kindern...

Danke im Vorraus

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bermibs
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Re: Impfen - passt das nicht zur alternativen Medizin?

Beitragvon bermibs » 12. Nov 2014, 21:19

Hallo Sar88, ich habe speziell damit keine eigenen Erfahrungen, aber ich habe mich 2009 vollständig vom Impfen durch gewonnene Erkenntnisse verabschiedet.

So eine Impfausleitung solltest du den Spezialisten bei den Alternativmedizinern und Heilpraktikern überlassen. Sie ist viel zu komplex, um sie ohne fachliche Hilfe selbst durchzuführen.
Ich würde folgende Therapien als wichtig ansehen:
- umfassende Gift-, Schadstoff-, Schwermetall- und Aluminiumausleitung
- Sanierung und Stärkung des Immunsystems durch Zellsymbiosetherapie/Mitochondrientherapie, Orthomolekulare Therapie und Darmsanierung
- Beseitigung von Entzündungsprozessen durch Einsatz selektiver Oxidantien wie Ozontherapie, Oxyvenierung, Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie
- Ernährungsberatung/-umstellung in Richtung überwiegend vegan (ca. 90 %) und maximal naturbelassen

Ich habe Listen mit ganzheitlichen Therapeuten (Kliniken, Ärzte, HP) für Krebstherapie zusammengestellt, die auch diese von mir genannten Therapien durchführen. Wenn du Interesse hast, so schicke mir eine kurze PN.
LG bermibs
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Silberschleier
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Re: Impfen - passt das nicht zur alternativen Medizin?

Beitragvon Silberschleier » 23. Dez 2014, 13:22

Hallöchen!

Ist schon ne Weile her, dass ich hier geschrieben habe. Aber nurmal soweit zu meinen Erfahrungen, was Impfungen angeht. Mein Sohn ist nachwievor ungeimpft, war leider nach Eintritt in den Kindergarten erstmal oft krank. Ist ja logisch, bei sovielen Kindern und dann auch noch in den kalten und nassen Jahreszeiten.
Irgendwann, nachdem das ständige Kranksein aufhörte, stellte ich fest, dass mein Sohnemann des öfteren ein Kind von wenigen war, die im Kindergarten (fast) immer anwesend waren. Die anderen waren viel öfter krank als mein Sohn. Auch jetzt, wo Winter ist. Er hat natürlich eine dicke Erkältung gehabt, aber wenn ich das mit dem letzten Winter vergleiche, merke ich schon, dass er viel gesünder und fitter ist als im letzten Winter. Sein Immunsystem hat sich wirklich super entwickelt! Es gab auch schon dutzende Krankheiten, die im Kindergarten rumgingen. Mein Sohn hat fast nichts von dem gehabt. Kein Scharlach, kein Magen-Darm-Virus. Bronchitis hatten auch viele Kinder. Nur Erkältung schnappt er immer mal wieder auf, aber ist ja bei uns Erwachsenen auch nicht anders.
Am Krassesten fand ich, wo er vor kurzem an einem Tag das einzige Kind in der Kita-Gruppe war!
Na jedenfalls wollte ich damit nur sagen, dass sich ein Immunsysten eben doch auf natürliche Weise viel besser entwickelt, zumindest ist das meine persönliche Erfahrung.
Ich habe heute endlich einen Termin bei einem impfkritischen Kinderarzt (U7) und ich bin gespannt, was der mir so erzählt. Hoffe, die U wird diesmal positiv. 8)

Ach und noch ein anderes Thema. Leider neigt mein Sohnemann zu Fieberkrämpfen, mit denen ich nur schwer klarkomme. Man denkt echt, das Kind stirbt einem in den Armen weg. Es ist wirklich gruselig und schlimm. Deshalb habe ich riesige Angst davor, dass er Fieber bekommt. Was tut man in so einem Fall? Ist sicher auch eine Frage für den Kinderarzt heute..

LG, Silberschleier
:flower: *Unser Sonnenschein - *19.12.2012* :flower:

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