Wunderpflanze -Zistrose, Cistus incanus

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Angelika
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Wunderpflanze -Zistrose, Cistus incanus

Beitrag von Angelika »

Die Graubehaarte Zistrose, Cistus incanus , ist ein 30 bis 100 cm hoher, vielästiger Strauch; sie duftet aromatisch und ist dicht behaart. Ihre eiförmig-lanzettlichen Blätter erscheinen durch zahlreich eingelagerte Öltröpfchen gräulich-grün, die Blüten sind 5 bis 6 cm im Durchmesser, die 5 Blütenblätter sind leicht runzelig und kräftig rosarot.
Der Pflanzenextrakt der Zistrose kommt in der Naturheilkunde bereits seit Jahrhunderten zum Einsatz – insbesondere die Gattung Cistus incanus. Denn sie enthält eine Reihe von wertvollen Inhaltsstoffen. Von besonderer Bedeutung sind die in der Zistrose enthaltenen Polyphenole, sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe.
Die Zistrose (Cistus) ist eine sehr alte und sehr starke Heilpflanze. Erste Hinweise auf die Verwendung der Zistrose für medizinische Zwecke stammen aus dem 4. Jahrhundert vor Christus. Seinerzeit war es üblich, die besonders wirksamen Heilpflanzen auch für religiöse Rituale einzusetzen, so dass die Zistrose eine häufige Grabbeigabe war.
Die Polyphenole der Zistrose sind es offenbar, die sich wie ein Film um das Virus lagern und somit dessen Anheftung an die Wirtszelle verhindern, wie im informativen Zistrosen-Büchlein von Christopher Weidner erklärt wird ("Wunderpflanze Zistrose“).
Der Cistustee schützt unsere Zellen dank der enthaltenden Antioxidantien vor vorzeitiger Alterung und beugt Krankheiten vor. Noch dazu wirkt der Tee antibakteriell. Grund für diese Wirkungen ist der hohe Polyphenolgehalt der Zistrose.
Polyphenole sind sekundäre Pflanzenstoffe, die eine positiven Effekt auf unsere Gesundheit haben.
Eine randomisierte Studie mit Placebo-Kontrollgruppe konnte nachweisen, dass sich die Infektionssymptome der Gruppe, die mit Zistrosentee behandelt wurden, deutlich schneller besserten.
Als Erkältungstee sorgt die Zistrose dafür, dass sich Krankheitserreger nicht weiter vermehren. So kann man mit
Zistrosentee Erkältungen vorbeugen.
Bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum hilft der Tee als Mundspülung durch seine antiseptische Wirkung.
Bei Akne und Neurodermitis den abgekühlten Tee auf das Gesicht tupfen. Der Cistustee sorgt so für einen strahlenden Teint und ein glatteres Hautbild.
Die Polyphenole im Cistustee binden Schwermetalle und schleusen sie aus dem Körper.
Und bei Durchfall schützt der Cistustee die Darmoberfläche.
Auch die antibiotische Wirkung der Heilpflanze hilft bei Herzprobleme, Polyphenole halten Blutgefäße frei von Ablagerungen.
Die Heilkraft aus der Zistrose bewährt sich außerdem vor allem bei den verschiedensten Formen entzündlicher Haut- und Schleimhauterkrankungen wie Akne, Neurodermitis, Mandelentzündung und bakteriellen Magen-Darm-Erkrankungen sowie bei Pilzinfektionen aller Art.
Die Zistrose entgiftet den ganzen Organismus, schützt vor Herzinfarkt und die Haut vor Alterungsprozessen.

Empfohlen wird eine Menge von drei Tassen Zistrosentee pro Tag. Die Teeblätter lassen sich sogar zweimal verwenden – ihren Geschmack verlieren sie dabei nicht. Nur der für unsere Gesundheit positive Polyphenolgehalt wird geringer.

Infos:
viewtopic.php?f=9&t=14147&p=55170&hilit=Zistrose#p55170

viewtopic.php?f=11&t=22898

viewtopic.php?f=4&t=10733&p=58199&hilit=Zistrose#p58199
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Pippa1
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Registriert: 13. Dez 2021, 13:57

Re: Wunderpflanze -Zistrose, Cistus incanus

Beitrag von Pippa1 »

In meinem neubau stuttgart möchte ich auch gerne eine Wunderpflanze haben.

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