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Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Moderatoren: Angelika, Krâja

Desilein
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Desilein » 8. Jul 2017, 16:21

Hallo ihr Lieben,

Danke für eure Ratschläge aber ich hoffe die Ursache ist nun gefunden: Bei mir wurde ein ziemlich aktiver Helicobacter festgestellt und nach der Antibiotika-Therapie merke ich sofort wie meine Haare auch erholten und wieder kraftvoller wurden. Verstärkt durch den Urin - ich verwende zum waschen etwa 3 Tage alten, den ich erstmal im Trockenen Haar einziehen lasse, wasche dann mit heißem Wasser aus und nehme babyshampoo gegen den Geruch, anschließend kommt nochmal frischer Urin über das Haar, der nicht ausgespült wird - waren meine Haare wieder die alten. Keine Schuppen, kein vorschnelles Fetten und kaum mehr Haarverlust.
Als es nach einigen Wochen wieder loszugehen schien, stellte sich heraus dass der Keim durch die Therapie noch nicht vollständig ausgerottet war...aktuell befinde ich mich in der zweiten Antibiotika Therapie und merke bereits wie es meinen Haaren wieder besser geht. Drückt mir die Daumen dass ich das Bakterium jetzt endlich los bin und meine Haare sich endlich erholen können !


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Krâja
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 14. Jul 2017, 03:28

Hallo Desilein,

Antibiotika und Urintherapie geht nicht, entweder Naturheilkunde oder Chemie.

Du kannst Dich hier im Forum zu 'Helicobacter' informieren, da gibt es bereits einiges an Ratschlägen.
Ich empfehle Dir die Urintherapie abzusetzen, solange Du Antibiotika einnimmst.

Gute Besserung.
Grüße von Krâja

Rübe123
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Rübe123 » 16. Jul 2017, 12:39

Hi liebe Naturfreunde,
ich wende die Urintherapie nun schon seid einiger Zeit an und ich finde es hat einen positiven Effekt.
Nebenbei lernt man sehr viel vom Körper , Essverhalten usw.
Bei mir ist es so, daß der Ph-Werst morgens zwischen 6.8 und 7.0 ist und nachmittags, abends zwischen 6.2 und 6.8.
Sicher bin ich mir irgendwie noch nicht wann ich den Urin für die Haarwäsche nehmen soll.
Zur Zeit nehme ich morgens etwas und lasse es 3-4 Tage im Glas verschlossen stehen.
Schönen Tag noch :wink:

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Krâja
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 17. Jul 2017, 12:54

Hallo Rübe,

wenn Du hier schaust, siehst Du, dass deine Urinwerte im Rahmen liegen. Morgenurin ist stärker als der Urin vom Tage, aufgrund der langen Schlafpause, der Urin ist konzentrierter und dadurch stärker, also bei allen Anwendungen stärker als der Urin vom Tage, den man eigentlich nur zur Behandlung im Auge verwendet bzw. zur Behandlung von offenen und frischen Wunden, Schürfwunden, Verbrennungen mit offener Haut ect.

Wenn Du deinen Morgenurin stehen läßt, hast Du ein sehr gutes und sehr kräftiges Hilfsmittel bei der Hand. Du kannst ihn auch rund zwei Wochen stehen lassen, vorausgesetzt, er steht kühl und dunkel. Das Glas muss nicht luftdicht verschlossen sein, sollte aber vor Insekten geschützt sein.

Je älter der Urin, desto stärker seine Heilkraft, er sollte aber nicht stinken. Urin mit einem unangenehmen Geruch (alter Urin riecht streng) sollte nicht angewendet werden. Achte darauf, dass du Mund, Nase und Augen geschlossen hältst, bei der Anwendung von altem Urin.
Grüße von Krâja

Holiday
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Holiday » 3. Aug 2017, 12:25

Als Neuling in Sachen Urinanwendung hier meine Beobachtung mit der Haarwäsche.
Seit einer Woche wasche ich meine Haare mit frischem Mittelstrahlurin (nicht täglich). Massiere den Urin in's Haar und lasse ihn einwirken, später wird er dann mit lauwarmen Wasser ausgespült und das Haar leicht geföhnt.
Momentan habe ich ein leicht klebriges Haargefühl, aber der Geruch ist neutral und ich werde in den nächsten Wochen so weiterfahren. Grund der Anwendung ist eine erhöhte Schuppenbildung und ein leichtes Jucken der Kopfhaut, die ich "natürlich" behandeln möchte.
Werde weiterhin berichten...
Grüsse an alle!

Rübe123
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Rübe123 » 6. Aug 2017, 12:10

Hi ihr lieben Anwender,
ich kann nur sagen auf jeden Fall dabei bleiben. Es lohnt sich.
Das mit dem klebrigen Gefühl gibt sich, war zumindest bei mir so.
Meine Mutter meinte vor ein paar Tagen zu mir, dass mein Haar nun wieder viel schöner wäre. Ich war so stolz :D
Da ich Vegetarier bin versuche ich die mit fehlenden Stoffe durch andere Lebensmittel auszugleichen.
Es ist einfach toll zu entdecken, dass man selber so viel natürliche Sachen machen kann und es einem richtig gut tut.
Wir haben zum Beispiel ein kleines Gemüsebeet angelegt und versuchen so gut es geht auf Chemie zu verzichten.
Ich bleibe mit der Urintherapie erst mal dran.
Schönen Tag noch und vielen Dank für die vielen Infos die ich hier gefunden habe. :wink:


Holiday
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Holiday » 15. Aug 2017, 21:57

Nach zwei Wochen mit Urin waschen nimmt das "klebrige und strohige" Gefühl in den Haaren tatsächlich ab... auch das "Geschmäckle" was ich immer in der Nase hatte. Erstaunlich. Vermutlich regenerieren Haare und Kopfhaut so langsam.
Bleibe auf jeden Fall dran...

Liliana
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Liliana » 24. Aug 2017, 13:44

Gestern fiel mir eine Werbung auf, man solle ein reichhaltiges Shampoo nehmen, was dem Haar möglichst viel an Nährstoffen zurückgibt, anstatt es auszutrocknen.
Ich dachte mir das stimmt, was gibt es besseres als Urin dem Haar zuzuführen?

Meine ursprüngliche Haarfarbe kehrt zwar nicht zurück, jedoch wird es durch Urin nicht so spröde wie ohne. Auch steht es nicht nach allen Seiten ab und glänzt sogar fast wie früher.
Nur mit Urin kann ich sie leider nicht waschen und muss weiterhin ein Shampoo verwenden, aber nach der Wäsche lasse ich Urin ca. 20 Minuten einwirken, mit Wasser ausspülen und wie immer trocknen.
Die Haar kleben schon lange nicht mehr, das war in den ersten Wochen sehr stark, so dass ich damals vor dem Waschen mit Shampoo Urin verwendete und einwirken ließ. Auch das half, nach ca. einem halben Jahr wurde es besser, so dass ich anders, wie jetzt verfahren konnte.

Viele Frauen in meinem Alter fallen mir auf, wenn sie ihre Haare nicht färben oder tönen, sie wissen nicht, was sie ohne Chemie für sich machen können.
Jedoch ist es ein Tabu Thema, ich lasse es deshalb darüber zu sprechen. Wahrscheinlich denken sie, meine Haare sind von Natur aus elastisch und gesund- , in gewisser Hinsicht, durch "Nachhilfe" stimmt das ja :D

Rübe123
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Rübe123 » 3. Sep 2017, 05:18

Hi liebe Naturfreunde,
also ich wende es mit dem Urin für Haar und Haut immer noch an und kann nur sagen es ist wirklich gut. Ja da es ein Tabuthema ist, würde ich es auch nicht offen sagen. Ich glaub mich würden alle für total durchgeknallt halten. Also lasse ich es lieber :D .
Jetzt einiger Zeit wende ich es auch innerlich, wie hier beschrieben wurde an.
Ich bin froh diese Seite gefunden zu haben.
Die Natur bietet viel und man kann so viel machen.
Schönen Tag euch noch und erst mal Danke :wink:

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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Holiday » 10. Sep 2017, 17:00

Was mir aufgefallen ist, das Haar klebt eindeutig mehr, wenn ich föhne. Da ich leider meine Haare etwas anföhnen muss, da ich ansonsten aussehe wie ein Besen, probiere ich jetzt etwas Anderes aus. Bin nach wie vor vom Urin überzeugt, wende ihn schon seit langem für die Gesichtshaut an, nur für die Haare finde ich es nicht so optimal. Werde eine Haarwäsche mit Babyshampoo ausprobieren, dann etwas föhnen und zum Schluss frischen Urin einmassieren. Mal schauen, ob das besser geht...

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Krâja
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 5. Okt 2017, 06:33

Hallo allerseits,

ich verfolge gespannt eure Erfahrungen mit der Urintherapie bei der Kopfhaut- und Haarbehandlung. Das Haar wächst bei Anwendung der Urintherapie bei mir um einiges schneller als je zuvor, es wird voller durch den starken Nachwuchs neuer Haare, und ich bin noch immer nicht grau oder weiss. Ich habe einzelne silberne Haare, die im Rotblond natürlich sichtbar sind, aber absolut nicht stören. In meiner Familie bekommt man silberne Haare im hohen Alter, ich hoffe, dass sich das mit der Urintherapie noch einige Jahre hinauszögern läßt... :D

Bei Juckreiz ist die Anwendung der Urintherapie ideal, er läßt sehr schnell nach und klingt mit der Zeit ganz ab. Auch hier kann man nasse Urinkompressen machen, wenn der Juckreiz überhand nehmen sollte.

Vielen Dank für eure spannenden Berichte und weiterhin Geduld und viel Erfolg :wink:
Grüße von Krâja

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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Rübe123 » 14. Okt 2017, 04:55

Hi ihr lieben,
ich wende nun schon seid einem Jahr die Urintherapie an und kann nur sagen es ist Super!
Ich kenne keine bessere Pflegeprodukt für das Haar.
Selbst die Friseure meinte letzte Woche es wäre ja echt klasse wie sich mein Haar verändert hätte. Wenn die wüsste!
Meine Erfahrungen sind echt positiv.
Es richtig nicht und man braucht es nicht kaufen,
man muss nur auf seinen Körper achten, was auch für die Psyche gut ist.
Ich bin so froh dieses Forums gefunden zu haben.
Viele liebe Grüsse :wink:

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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 19. Okt 2017, 16:28

Hallo Rübe,

das freut mich sehr. Das ist genau die gleiche Erfahrung, die ich damit habe. Mittlerweile habe ich noch einiges mehr ausprobiert, das werde ich dann mit der Zeit hier alles posten, es geht also auch hier wieder weiter. Diese Therapie ist ein SUPER Heilmittel.

Viel Spass beim weiteren ausprobieren :wink:
Grüße von Krâja

kiruna
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon kiruna » 8. Feb 2018, 18:24

Hallo,

ich lese hier schon ein Weilchen mit und habe mich jetzt mal angemeldet, um nach Erfahrungen zu suchen, denn ich bin momentan echt ein wenig verzweifelt.
Ich hatte mal wunderbares, lockiges, dichtes Haar, seit 2 Jahren oder so nun Haarausfall, sehr extrem, so dass sich mein Hinterkopf schon deutlich lichtet...:( Seit neuestem (bisher 4x) wasche ich die Haare nun mit Urin, schlimmer geworden ist der Haarausfall jedenfalls noch nicht. Nun war ich aber in dieser Woche bei einem Spezialisten, der einen COmputer-Photo Trichoscan gemacht hat. Es kam heraus, dass wohl schon viele Haarwurzeln komplett inaktiv sind....DIagnose: androgenetische Alopezie. Empfohlen wurde mir Regaine, was ich eigentlich nicht nehmen wollte. Nun bin ich unsicher, ob ich erstmal mit der Urintherapie weitermache oder doch zur Chemiekeule greife. Es ist ja oft zu lesen, dass die Urinspülungen bei Haarausfall helfen..., die Frage ist nur, ob bei jeder Ursache? Deswegen weiss ich gerade nicht, ob es Sinn macht, es damit zu probieren.
Gibt es da vielleicht ERfahrungen Betroffener? Bin auch für jede sonstige Meinung sehr dankbar. Eventuell würde ich auch beides parallel machen, aber ob das eine gute Idee ist, weiss ich auch nicht genau...

Liebe Grüße, Kiruna

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Krâja
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Re: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin

Beitragvon Krâja » 15. Feb 2018, 03:58

Hallo Kiruna, willkommen am Natur-Forum und bei uns, in der Urintherapie :welcome:

Haarausfall hat Hintergründe oder um es anders auszudrücken, Haarausfall ist Körpersprache. Dein Körper teilt dir auf diese Weise mit, dass er mit etwas nicht einverstanden ist, er macht dich darauf aufmerksam, dass etwas in deiner Lebensweise absolut nicht stimmt. Die Ursache kann sowohl psychisch als auch körperlich sein und sollte in erster Linie beseitigt werden, um den Haarausfall zu stoppen. Das heisst, du musst dein psychisch-geistig-körperliches Gleichgewicht wieder herstellen. Wie du das machst, weiss niemand ausser dir, da auch niemand weiss, wer du bist, welche Erfahrungen du gemacht hast und machst, da niemand dein Leben so gut kennt, wie du selbst.

Viele Haarwurzeln seien inaktiv, schreibst du. Das kann ganz unterschiedliche Ursachen haben, mit dazu zählen die gebräuchlichen Shampoos und Haarpflegeprodukte mit ihrer zum Teil sehr schädlichen Zusammensetzung. Der menschliche Körper akzeptiert viele Jahre lang mehr oder weniger widerspruchslos die Misshandlung, die er u.a. in Form von Nahrung und Körperpflege erleidet. An einem bestimmten Punkt setzt er sich zur Wehr, Folge sind Hautreaktionen, Krankheiten oder eben Haarausfall.

Wir wissen nicht, womit du deine Haare wie lange behandelt hast, wir wissen nichts von dir, ausser dem, was du uns hier mitgeteilt hast: starker Haarausfall am Hinterkopf.

Die Anwendung von Urin hilft, soweit mir das bekannt ist, bei allen Problemen, auch wenn einige hier am Forum das gerne in Abrede stellen wollen. Der Urin ist ein körpereigenes Produkt und Spiegel des Menschen in seiner Gesamtheit. Der Urin trägt das Gesamtwissen zu dem Menschen, der ihn ausscheidet. Urin ist das in den Nieren gefilterte Blut des Menschen. Die Anwendung des Urins kann man daher mit einer Eigenblutbehandlung vergleichen, es ist in etwa das Selbe. Die äusserliche Anwendung des Urins beruhigt die Kopfhaut, desinfiziert sie, versorgt sie mit Nährstoffen, Vitaminen und Mineralien, dringt tief in die Haarwurzeln ein und kann inaktive Haarwurzeln mit den notwendigen Nährstoffen versorgen.

Man kann Urin zur Haarwäsche, zu Packungen, Spülungen und als Haartonikum verwenden. Zunächst wirst du feststellen, dass dein Haar sich wie Schafswolle und irgendwie klebrig anfühlt, es dauert ein ganzes Weilchen, also einige Wochen, bis die Urintherapie sichtbare Erfolge zeigt. Sie wirkt auch nur, solange man sie anwendet, wenn man damit aufhört, wirkt sie nicht mehr.

Die Urintherapie bewirkt ein Umdenken des Menschen, der sie anwendet. Der eigene Körper als Mittelpunkt des eigenen Interesses. Keine Nebensache sondern die Hauptsache im Leben eines Menschen. Der eigene Körper, der ein Heilmittel produziert, das ihm zu jeder Zeit zur Verfügung steht und ihm ganz selbstverständlich hilft, nahezu alle Erkrankungen zu heilen. Der eigene Körper wird wichtig und man beginnt sich für seinen Körper zu interessieren. Urin, der heilen soll, benötigt einen wissenden Menschen, der sich gesund ernährt, wobei der Schwerpunkt nicht auf fleischlicher Kost stehen darf, sondern auf Obst und Gemüse und auf einer Mindestmenge Flüssigkeit, die täglich getrunken werden muss, wobei man viel Wasser ohne Kohlensäure trinken sollte, also keine käuflichen Fruchtsäfte oder Tees mit Zucker oder Süssstoffen. Sowohl die Ernährung als auch das psychische Gleichgewicht machen sich im Urin bemerkbar, saurer Urin kann zu einer Schädigung der Haut führen.

Ale Neuling bei uns in der Urintherapie solltest Du erstmal lesen ...

Unterstützung der Eigenurintherapie: http://www.natur-forum.de/forum/viewtop ... 57&t=20454
Grundlagen der Urintherapie: http://www.natur-forum.de/forum/viewtop ... 57&t=20452
Streß Folgeschäden erkennen und heilen: http://www.natur-forum.de/forum/viewtop ... 57&t=20484
Anwendungsgebiet Eigenurin: Überblick und Info: http://www.natur-forum.de/forum/viewtop ... 57&t=20453

Dieses Grundwissen setzen wir hier voraus.

Ich persönlich betrachte die Chemie eher als Gift denn als Hilfe. Chemie eingenommen oder aufgetragen wird mit dem Urin ausgeschieden. Die Anwendung von Urin und Chemie möchte ich nicht empfehlen.
Grüße von Krâja



   

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