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Urintherapie bei Asthma?

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Krâja
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Re: Urintherapie bei Asthma?

Beitragvon Krâja » 10. Okt 2015, 10:28

Hallo Liliana,

also in den zwei Jahren, die ich jetzt die Urintherapie anwende, hatte ich noch nie gärenden Urin. Ich bewahre ihn in sauberen, verschliessbaren Glasgefäßen in Bad und Toilette, genant versteckt in verschließbaren Komoden auf. Urin soll dunkel und kühl gelagert werden. Man kann ihn rund 7 Tage aufbewahren und dann als alten Urin anwenden. Alter Urin wirkt in manchen Fällen stärker als frischer Urin. Gerade zum Haare waschen und als Badezusatz ist alter Urin genial. Normalerweise stinkt Urin nicht, auch alter Urin sollte nicht stinken. Und wenn er dann doch mal stinkt oder seine klare, goldgelbe Farbe verliert, solltest Du ihn nicht mehr anwenden, das kann angeblich zu Brandblasen führen. Wenn er stinkt, bitte abspülen.

Man kann übrigens auch mit altem Urin putzen. Er ist unglaublich fettlösend. Solltest Du Mühe haben, Deine Fenster so zu putzen, daß man streifenlos durchgucken kann, versuchs mal mit Urin, er riecht auch nicht schlimmer als manche Putzmittel, aber die wirken ätzend auf die Schleimhäute, sind hochgiftig, greifen die Haut an .. das wird Dir bei Urin so schnell nicht passieren. Es ist halt die Vorstellung, die Mensch heutzutage daran hindert, Urin zum putzen zu verwenden.

Meine Narben sind nicht wieder gekommen, also nehme ich mal an, daß Altersflecken auch nicht wiederkommen, außer sie bilden sich neu. Auch das Ekzem in meinen Gehörgängen ist noch nicht wieder aufgetaucht und die Glaskörpertrübung auch nicht.

"Wiedergekommen" ist bei mir nicht das richtige Wort. Manche Beschwerden sind einfach noch nicht ausgeheilt, falls sie jemals ausheilen, ich bin ja schließlich keine 20 mehr. Ich hab Arthrose seit meinem 18. Lebensjahr, Knochenprobleme in einigen Gelenken seit minimal 30 Jahren oder länger. Es ist wohl sehr illusorisch anzunehmen, daß die dann in 24 Monaten weggehen könnten. Wenn ich die Urintherapie anwende, hab ich keine Probleme, aber wenn ich keine Probleme habe, bilde ich mir in regelmäßigen Abständen ein, daß ich sie nicht mehr brauche, dann wende ich sie einfach nicht mehr an und prompt hab ich die Probleme wieder und fluche laut und leise vor mich hin.

Ich hatte im ganzen Jahr noch keine einzige Bronchitis oder Erkältung, das ist noch nie da gewesen, ich krieg seit Jahren minimal dreimal im Jahr eine Bronchitis, tja, jetzt nicht mehr.

Deine Haare fühlen sich, bei Anwendung der Urintherapie, eine Zeitlang an wie Schafswolle, solange sie naß sind, das vergeht aber. Sie trocknen sehr langsam, machs nur, wenn Du Zeit hast, rund 3 Stunden kann das schon mal dauern, bis sie trocken sind. Lies Dich mal im betreffenden Thread ein. Ich empfehle Dir frischen Urin nach der Haarwäsche ins trocknende Haar zu sprühen und einzukneten. Zum einen sieht das Haar danach sehr gut aus, es läßt sich auch besser frisieren. Du wirst staunen, wie gut sich Deine Kopfhaut nach der Haarwäsche anfühlt. Ein Vollbad mit Urin als Badezusatz und Du fühlst Dich anschließend rundum wohl in Deiner Haut. Dieses Gefühl ist absolut unbekannt, man erreicht es nichtmal mit den teuersten oder natürlichsten Badezusätzen. Das kann man nicht wiedergeben, muss jeder selbst ausprobieren.
Grüße von Krâja


Liliana
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Re: Urintherapie bei Asthma?

Beitragvon Liliana » 12. Okt 2015, 14:30

Hallo Krâja!

Ok, dann werde ich ab jetzt Urin in einer Glasflasche sammeln und demnächst meine Haare damit waschen. Ein Bad würde ich mir nun auch zutrauen, die Anwendungen sind nicht mehr so anstrengend, mein Blutdruck steigt nicht mehr extrem und fühle mich allgemein danach nicht mehr so erschlagen.

Ich habe auch das Gefühl, dass allein jetzt meine Anwendungen meinen Bronchien schon gut tun, ich hatte bis jetzt keine Bronchitis bekommen, sonst bin ich extrem empfindlich, wegen fast nichts werde/wurde ich bereits krank.

Obwohl ich deine Antwort erst jetzt lese, hatte ich gestern überlegt, ob man Urin zum Putzen verwenden könnte und es verworfen, weil ich annahm auf Gegenständen, egal welcher Art würde er stinken, außer auf der Haut. Ok, wenn du es probiert hast, dann kann man ihn für Fenster etc.. verwenden.
Mensch Krâja, die Putzmittelindustrie wird an uns verzweifeln, die Ärzteschaft, Kosmetikindustrie, die allerärmsten! :totlach: Wenn das mehr Menschen wüsten und umsetzen würden, sie würden sich gesünder fühlen, ein ganzes Land geriet in Aufruhr! Massenarbeitslosigkeit wo man hinschaut!

- Aber würde er nicht z.B. Böden, Kunststoffflächen mit der Zeit vergilben?

Meine Fenster habe ich letztes pikobello mit Allzweckreiniger geputzt, momentan keine Chance-
Ich bleibe dran an dem Thema und probiere weiterhin aus.

Schade, jetzt wollte ich dir ein Dankeschön per Smiley schicken, leider kann ich die erweiterte Funktion nur 1x öffnen.
Trotzdem herzlichen Dank bereits jetzt von mir, für deine vielen Texte, bei denen du dich mit dem Thema in verschiedener Hinsicht befasst hattest und hier zur Verfügung gestellt hast.

Meine Meinung war immer, gegen alles ist ein Kraut gewachsen, (nur finden müsse man es), den Satz kann man ja erweitern!
In etwa: Gegen alles fließt ein Saft! :lol: Und Kräuter gibt's dazu!

:wink:

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Re: Urintherapie bei Asthma?

Beitragvon Krâja » 14. Okt 2015, 19:58

Hallo Liliana,

mit Urin putzen kann man unbedenklich Steinfußböden und Glasscheiben, Tongefäße, Kupfer-, Zinn- eventuell Metallgefäße oder Krüge können damit auch gereinigt werden. Auf Plastik und Kunststoff darf man Urin nicht anwenden, da er diese Materialien angreift, auf Holz sollte man ihn besser nicht anwenden, da er eine stark bleichende Wirkung hat. Ich hab das mal ausprobiert, ich werde den Versuch nicht wiederholen. Der leichte Uringeruch auf den genannten Materialien verflüchtigt sich mit dem auftrocknen. Die empfindlichen Nasen meiner Mitbewohner haben mein Fensterputzmittel nicht erkannt, sonst wäre ich mittlerweile wahrscheinlich gekündigt worden.

Nicht anwenden darf man Urin auf Stoff, außer eben zu Verbandszwecken .. der Geruch auf Stoff ist eine mittlere Katastrophe, das Badewasser stinkt auch erbärmlich, aber der Haut tuts gut.

Wenn es mehr Menschen wüßten, würden sie es trotzdem nicht anwenden, denn in Europa sagt man zu diesem Thema allgemein "iiiiiiiiiiiih" "bäääh" und hat keine Ahnung, was man sich da entgehen läßt.

Danke für Deine Antwort.

Bis dann... :wink:
Grüße von Krâja

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Re: Urintherapie bei Asthma?

Beitragvon Liliana » 20. Okt 2015, 12:55

Hallo Krâja,

ich habe gestern meine Haare gewaschen, nach deiner Übersetzung aus dem Englischem, ich glaube von Coen Van Der Kroon, aus "Anwendungsgebiet: Überblickt und Info

Gestern Abend habe ich mich außerdem von Gesicht bis Fuß mit Urin eingerieben, wie von ihm beschrieben, 15 Min. einwirken lassen, danach abgewaschen. Ich war total begeistert. Als ich im Bett bald darauf lag, prickelte meine gesamte Haut, schön warm war mir, leider friere ich oft, obwohl es "keinen Grund gäbe". Ich hab wunderbar geschlafen!

Heute habe ich Kopfschmerzen. Ich denke mal dass das Ausleitungskopfschmerzen sind.
Ich weiß, dass ich auf alles sehr stark reagiere, für mich ist das in Ordnung. Ich werde auch das versuchen öfters zu machen.

Mein Bad ist zu warm, der erste Urin wurde schlecht, deshalb habe ich meine Haare mit frischem Urin gespült. Da das Ergebnis am Tag zuvor sehr zu wünschen übrig ließ, wusch ich meine Haar mit Shampoo nach, nach einer Einwirkzeit von 30 Minuten. Ich denke, auch so werden meine Haare nach und nach einen Teil aufnehmen und mit der Zeit wieder besser in der Struktur werden.

Mundspülungen muss ich vorerst vertagen, sonst ist mein Körper wahrscheinlich vollkommen überfordert, werde aber deinen Link unter Zahnschmerzen lesen!
Jetzt bin ich gerade vom ersten Lesen bis jetzt erst etwas über 3 Wochen dabei, meine Begeisterung lässt nicht nach, sondern bin gespannter denn je!

:sun1:

Bis demnächst!

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Re: Urintherapie bei Asthma?

Beitragvon Krâja » 23. Okt 2015, 00:39

Hallo Liliana,

auch wenn ich nichts sage, lese ich mit :wink:

Beachte bitte, daß man sich in der Urintherapie (warum auch immer) von Fuß bis Kopf einreibt, man beginnt bei den Füßen. Das steht überall. Wahrscheinlich arbeitet man von unten nach oben, also zum Herzen hin, um die Durchblutung zu steigern.

Ich bin oder eigentlich mehr, ich war auch so eine verfrorene Type. Früher benötigte ich eine Heizdecke im Bett, denn ich schlafe nicht ein, wenns mir kalt ist. Vor ein paar Jahren bekam ich den Tipp, mich auf eine kuschelweiche Decke aus reiner Schurwolle zu legen und mich mit einer zweiten gleichen Decke aus reiner Schafschurwolle zuzudecken. Ich habs gemacht und seitdem benötige ich keine Heizdecke mehr, schlafe super gut und wache ausgeruht und erfrischt wieder auf. Die Schurwolldecken atmen, die Körpertemperatur wärmt sie auf, sie geben Wärme zurück, aber nur soviel wie man braucht, um sich wohl zu fühlen. Man hat im Winter und im Sommer genau die Wärme, die man braucht, um gut schlafen zu können. Versuchs mal, der Tipp war Gold wert.

Es ist eine spannende Geschichte, sich auf die Urintherapie einzulassen. Wir zwei gesunden hier vor Augen unserer Leser, die nichts begreifen :D
Grüße von Krâja

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Re: Urintherapie bei Asthma?

Beitragvon Liliana » 23. Okt 2015, 11:40

Hallo Krâja,

ich dachte mir schon, dass du mitließt, natürlich kann man und mag nicht immer antworten, verständlich-
Ich bin so gespannt weiterhin.
So- jetzt habe ich gestern Abend und vorhin meinen Mund gespült, das allererste mal, welch eine Prämiere gestern Abend!
Was mir da alles durch den Kopf ging- i-gitt, dass was ins Klo kommt, nehme ich in den Mund- widerlich! Wie kann ich nur! :-o
Aber ich roch dran, roch gar nichts und schwupp war er im Mund und schmeckte nach gar nichts. Noch weniger als nach Wasser, einfach nach nichts! Aber dann kams- von Minute zu Minute wurde er bitterer, nach 10 Min hab ich es nicht mehr ausgehalten und war sehr überrascht dass er bitter schmeckte, ich dachte er schmeckt wie er oft riecht, nach Ammoniak- einfach bää.
Dann habe ich mich schlau gemacht, von salzig bis bitter, zum Glück schmeckt er nicht süßlich.
Vorhin habe ich es tatsächlich 20 Minuten geschafft zu spülen. Mein Mund/ Zähne fühlen sich super sauber an.

Meine Nase lief vermehrt, habe ich festgestellt.
Irgendwie habe ich insgesamt nicht mehr so eine starke Allergie, wie mir seit einiger Zeit scheint.
Ich müsste meine Vorhänge wieder waschen wegen meiner Stauballergie, aber ich schau mal, vielleicht brauchts ja diesen Stress damit nicht mehr und ich muss mich nicht mehr verrückt machen, wegen jedem Staubkorn. Auch sauge ich nicht mehr so oft, keine Lust, wenn ich nicht muss.
Was habe ich mich vor Jahren wahnsinnig gemacht, ich müsse viel Geld für Allergiker- Bettzeug ausgeben...

Vor ein paar Tagen wollte ich einer Bekannten erzählen wie begeistert ich bin. Sie meinte, ich solle erstmal abwarten, noch ist nicht Winter, die Erkältungen können noch kommen.
Sofort war meine ganze Begeisterung verschwunden. Ich hatte und habe aber den Eindruck, das Gefühl, das Urintherapie genau das Richtige für mich ist.
Von Anfang an eigentlich, als ich mich näher damit beschäftigte.

Und vorher gingst du mir auch fürchterlich auf die Nerven mit dieser ewigen Urintherapie :lol:
Ich wollte dir das sogar schreiben, habe es aber gelassen, das haben andere zu meiner Überraschung gemacht-

Ich dachte mir mit der Zeit, dass es auch sein kann, dass das was am meisten nervt, das Richtige ist?...

Jetzt probiere ich noch die 2 teuren "Mittelchen" aus, wenn die nicht sofort positiv anschlagen, dann werde ich mich mit dem Urin beschäftigen. Ich hatte aber eine enorme Hürde, wegen Ekel und weil ich Angst hatte, wenn das nicht hilft, ich nicht mehr weiter wusste-

Ich kann dich aber verstehen.
Du hast dir viel Mühe gemacht, erstmal musstest du es selbst finden.
Mit dem Gehör sah es aussichtslos aus, wurdest von der Medizin alleine gelassen (ich auch), hast was gefunden, was dir hilft, warst und bist völlig überzeugt, überrascht und möchtest deine guten Erfahrungen anderen zugänglich machen.
Leider ist die Resonanz bis jetzt etwas spärlich...
Wirst sogar angegriffen für deine Arbeit, Mühe, Gedanken die du dir machst.
Dass man dann sauer wird, kann ich gut nachvollziehen-

Bestimmt wird die Resonanz kommen, ganz bestimmt glaube ich, nur leider kann sie 1,2 Jahrzehnte dauern oder länger. Denn was wir als ekelig von Klein auf eingeimpft bekommen, ist nicht einfach, damit sich zu beschäftigen.

Auch muss man erst mal an die Infos kommen. Ich saß tagelang vor dem PC und hatte außer die schulmedizinische Sichtweise, Medikamente einstellen usw. unter dem Thema Asthma nichts passendes gefunden. Sagte mir, dass es doch nicht sein kann, :roll:
ich fand nichts und das jahrelang. Das ist zermürbend.

Ich habe noch Fragen, glaube ich, aber in ein paar Tagen-
:wink:
Ps.: Deinen Tipp werde ich mir merken!
Dankeschön!


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Re: Urintherapie bei Asthma?

Beitragvon Liliana » 23. Okt 2015, 11:50

Reibe mich von den Füßen bis Gesicht ein, hatte ich auch so gelesen und wollte es so schreiben, aber wie das so ist mit den Sprichwörtern...
Es ist noch recht anstrengend, die Haare machte ich gestern wieder und hatte den Tag über leicht Kopfweh, so dass ich aufpassen muss, wie viel ich täglich anwende.
:)

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Krâja
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Re: Urintherapie bei Asthma?

Beitragvon Krâja » 23. Okt 2015, 12:40

Hallo Liliana

ich habe ab und an Migräneanfälle, gottseidank sehr selten. Ich verwende seit Jahren ein bestimmtes (schulmedizinisches) Schmerzmittel, das einzige, was jemals in der Lage war, diese Migräneanfälle innerhalb von 20 Minuten wegzukriegen. Ich hab damals, vor rund 30 Jahren, eine Menge Schmerzmittel durchprobiert, bis ich eines fand, das hilft. Wenn ich es nicht mehr da hatte, war ich 3 Tage ans Bett gefesselt, bei zugezogenen Vorhängen, durfte mich auch nicht aufsetzen, weils mir sofort schlecht wurde. Dieses Medikament war meine Rettung. Bei uns gibt es das natürlich nicht, ich mußte es mir immer aus Deutschland besorgen. Nun ist es auch noch vom Markt genommen worden, in Deutschland bekommt man es bedauerlicherweise nicht mehr und ich habs nicht mehr. Letzthin bekam ich mal wieder einen Migräneanfall. Ich hab meinen Nacken, Gesicht und Stirn mehrfach mit frischem Urin eingerieben. Ja, ich weiß, das glaubt keiner (ich auch nicht), es hat fast augenblicklich geholfen, es kam zu keiner Verschlimmerung, es dauerte nichtmal die üblichen 20 Minuten, keine Leidenszeit, keine Migräne ... wenn das klappt, brauche ich nie wieder ein Schmerzmittel. Versuchs mal. Ach ja, vergiss nicht, dass Du ungehorsam bist, wir beide treten die Tabus unserer Gesellschaft mit Füßen, widerlegen die Meinung unserer Erziehungspersonen und erlauben uns, etwas anzufassen, was so schrecklich ist, dass man darüber bitte nicht spricht (schreibt) .. sowas kann sehr aufregend sein, vorallem wenn man sonst sehr gehorsam ist :D
Grüße von Krâja

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Re: Urintherapie bei Asthma?

Beitragvon Liliana » 23. Okt 2015, 13:47

Super Krâja,

Mensch toll, dass dir das auch bei Migräne hilft. Ich weiß wie fürchterlich das sein kann, hatte ich früher für den restlichen Nachmittag/ Abend, wenn es mittags mal wieder los ging. Abendbrot wurde nach der Arbeit gestrichen, ab ins Bett und nicht mehr bewegen. Ausgelöst durch ein homöopathisches Mittel, was mir bei einer anderen, noch übleren Sache half, ich glaube das waren starke Ängste. Noch heute bekomme ich Kopfschmerzen mit Übelkeit, außer gestern, reine Kopfweh, ausgelöst durchs Haare waschen.

Wenn es danach ging, war ich noch nie gehorsam. Ich habe als 10-Jährige mich schon gefragt, was der an mir herumdokterte wenn ich A-sagen musste und der Arzt in meinen Rachen sah. Fand ich damals schon merkwürdig.

Weißt du was das abenteuerliche an unserer Welt ist?!
Wenn wir uns, wenn wir krank sind, auf den Arzt verlassen, wird man verlassen. Ich meine, ich finde schon gut, wenn ich einen Unfall habe- hatte ich zum Glück so gut wie nicht, Ärzte mich wieder zusammenflicken, ich ne Reha bekomme usw.

An chronischen Krankheiten wird enorm verdient, eine super Gelquelle für sie. Sie können sich feiern lassen! :jump:
Also, wenn ich wieder mal leicht Migräne bekomme: Kopf einreiben mit Urin!

Als mir die Bekannte letztens meinen "Begeisterungs- Hahn" zudrehte, dachte ich auch, ob ich vielleicht nur spinne?- Urin-wie kann man nur?-
Das dauert ein Zeit, bin ja kein Kind, die es von Anfang an als normal empfinden könnten-

Über Europäer, hatte ich letztens im Internet gelesen: Um so weißer die Menschen sind, um so dümmer-

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Re: Urintherapie bei Asthma?

Beitragvon Krâja » 23. Okt 2015, 14:20

Hallo Liliana,

also hier bei uns reagieren die älteren und alten Leute mit leichtem Erstaunen, daß sie von mir etwas wieder hören, was sie vor vielen Jahren bereits erfahren haben. Es ist in Vergessenheit geraten, aber sie hatten es bereits gehört. Manche sagen, sie wollen es ausprobieren. Eine Dame kam letzthin auf mich zu und erzählte mir begeistert, daß sie ihren Nagelpilz an den Fußnägeln innerhalb von 3 Tagen damit weggekriegt hat.

Ich hatte dies Jahr im Winter einen Unfall mit dem Moped, hab mir alles eingebeult, sogar meinen Kopf, trotz Helm. Lauter Prellungen und eine Gehirnerschütterung. Ich hab die Geschichte in 3 Tagen hinter mich gebracht, die 3 Tage brauchte ich auch nur, weil ich am ersten Abend keine Lust mehr hatte, mich in ganzkörperlich in Urin zu hüllen. Ich habs dann erst am zweiten Abend gemacht, das ist übrigens eine Zumutung. Mußt Dir vorstellen, Du mußt Deinen ganzen zerschlagenen Körper in so einen kalten, nassen Verband hüllen und damit schlafen gehen, das ist echt grausam, aber es wirkt. Die Tochter einer Bekannten hatte am gleichen Abend einen Unfall mit dem Moped, sie hatte auch nicht mehr Schäden als ich, aber sie hörte auf die Leute, die ihr halfen, ließ sich ins Krankenhaus bringen und blieb zwei Wochen dort. Ich ging am 3. Tag wieder arbeiten ..

Ich zweifle zuweilen auch an meinem Verstand, es ist irgendwie unglaublich, daß das wirkt. Bei unserer Erziehung kann man sich das nicht vorstellen. Ich lache hier grad leise vor mich hin, die Gesichter der Leute, denen ich im RL davon erzähle, sind teilweise echt klasse, angewidert, sie ekeln sich schon beim zuhören, sie gehn angewidert auf Abstand. Die gucken mich manchmal an, als ob ich von einem anderen Stern komme :D Sie werden es wohl eher nicht ausprobieren. Helfen kann man halt niemandem, jeder ist selbst verantwortllich für das was er/sie sich antut. Urin tut nicht weh .. OPs schon, aber wie gesagt, jeder weiß, war er/sie will und mit sich macht/machen läßt.
Grüße von Krâja

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Re: Urintherapie bei Asthma?

Beitragvon Liliana » 23. Okt 2015, 20:28

also hier bei uns reagieren die älteren und alten Leute mit leichtem Erstaunen, daß sie von mir etwas wieder hören, was sie vor vielen Jahren bereits erfahren haben. Es ist in Vergessenheit geraten
Vorhin war ich bei meiner älteren Nachbarin, sie ist Anfang 80, mit dem gesamten Ausdruck "Urintherapie Fachbereichsarbeit" und einigen zusätzlichen Infos. Wir hatten mal vor einigen Monaten gesprochen, sie hat sehr starke Knieschmerzen und wusste nicht, was sie machen soll, sie wollte keine OP. Rollstuhl geht bei uns nicht, im Haus sind Treppen, Aufzug ist mini-klein.
Sie sagte, hatte sie schon mal gemacht, vor 20 Jahren! Sie hatte es wieder vergessen, gut dass ich sie wieder daran erinnere, sie wird es wieder machen wie damals. Die Ausdrucke liest sie sich durch.

Sie sagte auch, Urin ist heilsam. Das wird hier immer vergessen, er sei ekelig. Außerdem bräuchte ich keine Angst wegen meinen Medikamenten haben, dass sei so wenig. Ehrlich gesagt weiß ich nicht ob ich ihn z. Zeit vertrage, (... so bitter...) Ich sei auf einem guten Weg, sagte sie.
Das tut schon gut, es von einer älteren Person zu hören, die sich jahrelang mit Urin therapiert hatte- schade dass sie es im Lauf der Jahre vergaß.

Wenn ich mit Leuten in meinem Alter spreche, traf ich bis jetzt immer auf Zuspruch, bis hin zu sie würden es mal probieren.
:sun2:

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Re: Urintherapie bei Asthma?

Beitragvon Krâja » 24. Okt 2015, 08:04

Hallo Liliana,

Dein Urin ist also eine bittere Medizin geworden? Zum einen ist bitter sehr gesund, lies Dich doch bitte mal zu Bitterstoffen ein, da haben wir hier am Forum doch eine ganze Menge Literatur. Angelika hast Du die Links bei der Hand? Wenn Angelika hier mitliest .. da wäre Löwenzahn.

Wie ist das eigentlich, woraus besteht denn Deine Ernährung? Hast Du diesen Thread schon gelesen? Je mehr frisches Obst und möglichst frisches Gemüse, desto angenehmer der Geschmack von Urin. Wenn Du Deine Speisen sehr stark würzt, also viel Salz und Pfeffer verwendest, wirkt sich das auf den Geschmack von Urin aus, er schmeckt dann etwas gewöhnungsbedürftig. Außerdem scheinst Du viel zu wenig zu trinken, das ist natürlich auch mein Problem, ich trinke auch nicht genug. Ich weiß aber mittlerweile aus Erfahrung, daß Urin seinen Geschmack verliert, je mehr man trinkt. Frisches klares Brunnenwasser eignet sich dazu am besten. Keine gezuckerten Säfte, bitte keine Cola...

Das hab ich letzthin mal miterlebt, also noch so heiß war, hab mit ich zwei Frauen zusammen gearbeitet, die pausenlos ihren Durst löschten, das ist ja eigentlich sehr gut, aber die Beiden brauchten alle halbe Stunde eine neue anderthalb Liter Flasche Cola pro Person. Die Leute wissen nicht, was sie sich damit antun, aber ich kann doch die ganze Welt umkrempeln. :roll:

Also, kein Cola, kein Fanta, kein Sprite, bleib bei Wasser. Und viel Obst und Gemüse, nur blanchieren, nicht kochen. Lies Dich mal im verlinkten Thread ein.
Grüße von Krâja

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Re: Urintherapie bei Asthma?

Beitragvon Liliana » 24. Okt 2015, 13:40

Hallo Krâja,

Ich muss das immer in der Waage halten, einerseits will ich viel los werden, andererseits wird's mir schnell zu viel. Ich glaube, muss bei vorerst der äußerlichen Anwendung bleiben.

Wenn man bedenkt, dass die Lungenpunkte voll mit Giftstoffen seien und man reibt sie ein, müsste da schon viel herauskommen. Zwischen Ellenbeuge und Ellenbogen oben, wenn man auf diesen "Knick" drückt, tun die bei den meisten Europäern weh, sagte mal jmd. der sich mit der chin. Medizin auskannte. Dies käme von den Abgasen, wenn man dem Glauben schenke.

Im Nacken , zwischen Schultern und Nacken ist ein sogenanntes "Dreieck", wie ich seit diesem Jahr weiß. Weil ich permanent krank war, war ich dieses Frühjahr bei einer chin. Ärztin, sie machte Akupressur, damit all die Gifte rauskämen. Es tat sehr weh, die Nackenschmerzen waren für einige Wochen weg, bis sie wieder kamen. Wenn man dort die Haut mit Urin einreibt, müsste auch dort vieles ausgeleitet werden.
Viele Akupunktur- Punkte waren sehr schmerzhaft, bohrend oder stechend, sie verbindete manche Punkte mit ihren Nadeln miteinander- unglaublich wie schlagartig die Schmerzen kamen, so dass ich diese Therapie abbrechen musste. Bevor sie "zustach" bekam ich schon Angst vor ihren Nadeln. Urin ist 100% billiger, nur anstrengend und dauert länger. Nach ihrer Meinung hätte ich 100te oder noch mehr € ausgeben sollen für die vielen Termine, die sie mir vorschlug, damit es mir besser gehen sollte.

Ich muss das in meinem Tempo machen, dies vorerst auch finden. Natürlich ist ich die Information interessant, dass auch ich den Urin innerlich anwenden könnte, nicht viel, nur wenig wegen der Medikamente, aber mein Magen meldet sich sofort. So kann ich z.B. kein Wermut einnehmen, mein Magen rebelliert, wie ich weiß, ganz anders als bei anderen Personen, die ihn gerne trinken.
Ich trinke gereinigtes Wasser (2 L/Tag), schmeckt sehr gut, Cola schon seit Jahrzehnten nicht mehr, allein wegen der Homöopathie schon nicht. Heute schmeckt sie mir nicht mehr, genauso wie Spezi, Limo, Sprite- von manchen gekauften Apfelschorlen mit Zitronensäure wird mir schlecht- ich wunderte mich, jetzt weiß ich dass Zitronensäure Chemie ist und kaufe möglichst Produkte ohne.

Aber immer supergesund kann ich mich nicht ernähren, da bin auch mal langsam und muss in mich heinspüren, ob es dass nun wirklich sein muss- Süßes, Fleisch, Milch, Kaffee- ja muss, hin und wieder- Dafür rühre ich seit 10 Jahren keine Zigaretten mehr an, so dass ich heute vergesse, dass ich auf die mal süchtig wurde.

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Re: Urintherapie bei Asthma?

Beitragvon Krâja » 25. Okt 2015, 06:13

Na, ich wünsche Dir gute Besserung, Liliana.
Bin gespannt, wies weitergeht :wink:
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Re: Urintherapie bei Asthma?

Beitragvon Liliana » 26. Okt 2015, 09:17

Hallo Krâja!

Jetzt habe ich doch gespült!

Gestern Abend hab ich mich schon gefreut, lag endlich im Bett- Mist, musste nochmal aufstehen, wie so oft hatte ich das Asthmamittel vergessen. Davor spülte 15 min. Danach nochmal, damit er schön über Nacht einwirken kann. Sofort nach dem Ausspucken tat mir das linke Knie weh, als wenn es anschwellen wollte, kurz darauf das rechte, runter bis zum großen Zeh...
Endlich lag ich wieder, trotz meiner zwei Decken war mir ein wenig kalt, mir schmerzten die Beine, trotzdem schlief ich bald ein.

Ich war sehr unruhig, schmiss sogar- was ich seit Jahrzehnten nicht mehr hatte- irgendwie meine zweite Decke aus dem Bett- trotz nur noch einer fühlte ich eine Hitze beim Aufwachen!-
Ich hatte schon Zeiten, mit zwei Decken- da wachte ich morgens auf und fror...

Wenn mein Gesicht wieder klarer werden soll, muss ich also mindestens Spülen, wie ich im Spiegel vorhin feststellte.
Ob die Schmerzen wirklich vom zweiten mal (3-4 Min.) Spülen kamen weiß ich nicht genau, aber vom zweistündigen Spaziergang am Tag konnten die auch nicht kommen. Außerdem hatte ich keine vorher, als ich nach Hause kam.

Gestern wusch ich meine Haare und bekam das erst mal keine Kopfschmerzen drauf, sowie am Samstag Abend rieb ich mich wieder von Zeh bis Kopf ein, während dem und danach hatte ich auch keine-

Vorhin spülte ich mit Morgenurin- (ich bekam keine Magenschmerzen bis jetzt) liefen die gesamten oberen Atemwege- (jetzt auch noch) gut dass ich nicht noch währenddem niesen musste...

Tschüss! :sun2:



   

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