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Urintherapie bei Asthma?

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Liliana
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Re: Urintherapie bei Asthma?

Beitragvon Liliana » 28. Okt 2015, 13:56

Ich überlegte die letzten Tage, ob das wirklich sein kann. -?)
Mit Urinspülen finde ich sehr anstrengend, das Spülen an sich natürlich nicht, sondern die Auswirkungen auf den Körper. Die letzten Tage war ich eine Stunde später total erledigt, von gefühlt nichts- Kopfschmerzen hatte ich zum Glück nicht, ich fühlte mich für den Tag einfach für nichts mehr zu gebrauchen- Es lag auch nicht am Naselaufen, das kenne ich ja durch die Allergie.
Heute ging es sogar mal, ich fühlte mich nicht ganz so ko-

Das einzige was die letzten Tage auffiel war, das ansonsten alle anderen Symptome der Allergie kurzzeitig wieder kamen, wie z.B. dass die Nase wieder anschwoll, so dass ich keine Luft bekam, Ohren zu- sehr lästig, sie schmerzten sogar wieder, wie vor der Urinbehandlung. Als ich anfing Urin in irgendeiner Form anzuwenden, meistens Äußerlich, hatte ich all diese Symptome nicht mehr.

Vorhin wusch ich meine Haare, aufs trockene Haar mindestens 100ml Morgenurin einspülen, einmassieren, 30 Min. in Plastikhaube und Handtuch einwirken lassen, ausspülen und ganz normal wie sonst waschen + föhnen, da ich hier nicht stundenlang mit nassen Haaren "rumlaufen" kann...

Jetzt bin ich wieder total erledigt, auch bekam ich kurz Kopfschmerzen-
Positiv auf die Haare: Ich muss normalerweise spätestens alle 3 Tage meine Haare waschen, jetzt nicht mehr- sie sahen noch ganz passabel aus, so dass ich sie auch am 4. Tag waschen könnte.

Außerdem sind sie nicht mehr so trocken wie sonst, fliegen nicht mehr nach allen Seiten, so dass sie unmöglich aussehen, sie glänzen sogar langsam wieder- ohne Spülung, ohne besonderes Shampoo, das einzige was besonders ist, ich nehme Naturshampoo, weil meine Kopfhaut durch die vielen Spülungen und Tönungen der letzten Jahre, nichts anderes mehr verträgt-

Letztens stand ich längere Zeit draußen, ich fror- "normalerweise" ein sicheres Indiz wieder eine Bronchitis zu bekommen. Es war alles in Ordnung als ich nach Hause kam, keine Erkältung, keine Bronchitis, fühlte mich danach auch nicht irgendwie unwohl, sondern alles Bestens- Es geht also wirklich langsam wieder mit mir aufwärts- kaum zu glauben, nach den letzten Jahren- :top:


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Krâja
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Re: Urintherapie bei Asthma?

Beitragvon Krâja » 28. Okt 2015, 22:17

Hallo Liliana,

Dankeschön für Deine vielen tollen Rückmeldungen :top:

Ich hab mir vor einiger Zeit das Buch "Urin-Therapie" von G. Malachow in der Deutschen Übersetzung von Ingeborg Allmann, Phönix Verlag, ISBN 3-00-004176-1 gekauft und es mit sehr viel Spannung und Interesse gelesen. Aus diesem Buch spricht der Fachmann, der er in seinem Land zweifelsohne ist. Laut seinen Angaben kann es zu Rückschlägen kommen. Wir kennen das aus der Homöopathie, dort kommt es zuweilen zu Erstverschlimmerungen, die den Heilungsprozeß aber weder aufhalten, noch stören. Man macht einfach weiter, setzt den eingeschlagenen Weg fort.

Ich selbst hatte überhaupt keine Erstverschlimmerungen, ich hatte fast nur Erfolge, die sicher größer sein könnten, wenn ich die Urintherapie nicht immer wieder pausiert hätte. Ich hab vor ein paar Tagen mal wieder ein Vollbad mit frischem und alten Urin als Badezusatz genommen und bin - wie immer, seit ich die Urintherapie anwende - in der Badewanne eingeschlafen. Mit Urin fühlt sich das Badewasser viel weniger kalt an als es ist. Es erwärmt den Körper und sorgt für eine super gute Durchblutung, es desinfiziert Wunden, Pickel ect. Außerdem fühlt man sich porentief rein, mit Rückfettung, also nicht fett oder ölig, die Haut fühlt sich einfach super an. Aber jetzt wo Du von Müdigkeit sprichst, soweit ich weiß, bin ich früher nicht in der Badewanne eingeschlafen ;-)

Bei laufender Nase würde ich an Deiner Stelle mit kochendheißem Urin inhalieren, meine Nase lief auch mal irgendwann, letztes Jahr, seitdem läuft sie nicht mehr und überhaupt, ich hatte irgendwann letztes Jahr die letzte leichte Erkältung ... keine Bronchitis dies Jahr, zum ersten mal seit rund 20 Jahren, Zufall? Seltsamerweise schreiben alle Anwender der Urintherapie das Gleiche zu diesem Punkt.

Wenn Du die Urintherapie weiter zur Haarpflege anwendest, kommst Du irgendwann zu dem Punkt, wo Du Deine Haare nicht mehr zu waschen brauchst, sie sehen immer sauber und gepflegt aus. Nun ja, wir sind Haare waschen gewöhnt, ich hab sie früher täglich gewaschen, also, ich finde 4 Wochen sehr lang. Ich brauche sie auch nach 4 Wochen noch nicht zu waschen, aber ich bins gewöhnt.. :roll:

Zur Müdigkeit hat sich G. Malachow auch geäußert, seiner Meinung nach benötigt der menschliche Körper sehr viel mehr Schlaf als sich Mensch dafür nimmt. Der Körper regeneriert sich schlafend, er holt sich, was er braucht: Schlaf. Daß man schlafend gesund werden kann, ist Dir bestimmt bekannt. Hast Du mal an Yoga oder Meditation gedacht, um ein bißchen zur Ruhe zu kommen?

Gute Besserung und viel Erfolg weiterhin.
Grüße von Krâja

Liliana
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Re: Urintherapie bei Asthma?

Beitragvon Liliana » 28. Okt 2015, 23:59

Hallo Krâja,
Laut seinen Angaben kann es zu Rückschlägen kommen. Wir kennen das aus der Homöopathie, dort kommt es zuweilen zu Erstverschlimmerungen, die den Heilungsprozeß aber weder aufhalten, noch stören. Man macht einfach weiter, setzt den eingeschlagenen Weg fort.
Ich hatte gar nicht dazu geschrieben, dass ich das auch so sehe. Ich kenne ja die Homöopathie sehr gut und dachte mir zu meinen Symptomen im oberen Atembereich, dass das anscheinend wirklich so ähnlich ist wie eine Erstverschlimmerung und habe mir keine Sorgen gemacht, sondern das Gefühl, hinter der Urintherapie ist echt power dahinter-jetzt kommt das alles nochmal, flammt auf um dann irgendwann zu verschwinden. Danke, dass du es bestätigt hast!
keine Bronchitis dies Jahr, zum ersten mal seit rund 20 Jahren, Zufall? Seltsamerweise schreiben alle Anwender der Urintherapie das Gleiche zu diesem Punkt.
Das gibt mir noch mehr Mut! Denn ich hatte heute Angst, ob da mal ein Stopp kommt und es geht wieder los mit Erkältungen, Körper gewöhnt sich daran ...
Wenn Du die Urintherapie weiter zur Haarpflege anwendest, kommst Du irgendwann zu dem Punkt, wo Du Deine Haare nicht mehr zu waschen brauchst, sie sehen immer sauber und gepflegt aus.
Meinst du wirklich?
Vorher habe ich aber noch eine Frage! Denn ich will noch versuchen, ob ich die grauen- und ganz besonders die weißen Haare "loswerden" könnte! Ich hatte meinen Urin 4 Tage in den Kühlschrank gestellt, denn mein Bad ist viel zu warm, da wurde er trüb mit sehr starken, braunen Schlieren. -Habe ich weggeschüttet.- Der im Kühlschrank ist aber auch trüb geworden und auch da waren leichte Schlieren drin.
Ist deiner nach vier Tagen noch klar? Vier Tage sollte er ja mindestens "reifen" schriebst du, damit er diese Eigenschaft des "Haarfärbens" bekäme.
Auch den aus dem Kühlschrank (10°C) schüttete ich weg, da ich mir nicht sicher war.
Ich fragte mich, ob dies an meinen Medikamenten liegt, oder ob man daran sieht, dass ich nicht ganz gesund bin- so etwas gab es ja im Mittelalter- Urinschauer, die sich sehr genau mit der Farbe, Konsistenz, Lagerung auskannten, wie ich las-

Aber irgendwie denke ich mir manchmal auch, dass ich mich mit einem seltsamen Thema beschäftige, wie du es auch schon geäußert hattest.- Kein anderer beschäftige sich damit.- Heilung fände man nur in Kräuterpräparaten, wie ich es kannte, deren Einstellung dazu sich bei mir gerade zusätzlich sehr wandelt.
Oder man verlasse sich auf den Arzt, Klinik, gehe in die Apotheke, denn DIE MÜSSEN ES JA WISSEN! :razz:

Momentan wache ich nachts ständig auf und kann für Stunden nicht einschlafen. Tagsüber bin ich teilweise wahnsinnig müde, aber schlafen könnte ich auch nicht. Spüle ich meinen Mund, ging es heute sogar von der Müdigkeit, kaum hatte ich die Haare gewaschen, hätte ich mich schon wieder ins Bett legen können.

Ich denke mal, das wird sich die nächsten Tage mit dem Spülen schon einpendeln, nächste Woche evtl. noch, da wollte ich dann trinken, dann habe ich es vorerst und kann unterschiedlich anwenden, alles kombinieren, wie ich es gerade brauche. Bin gerüstet (hoffentlich) für alle Wetterlagen in diesem Winter-

Ich hatte im Sommer schon Angst gehabt, im Winter monatelang fürs Nichtstun verdammt zu werden- Dann kann ich ja mal schauen, was ich alles bewegen kann- ohne permanente Panik vor Erkältungen- schon jetzt merke ich es. Vorhin bin ich die Treppen hoch gejumpt, "normalerweise" hätte ich schon wieder deswegen Angst bekommen-

Ich kann es langsam nicht mehr glauben, war es wirklich mal so schlimm? Vor so kurzer Zeit, jahrelange Panik? :eek:
Unfassbar im negativen, wie im positiven Sinne!

(Wenn ich vorerst mal "alles durch" habe, schaue ich mal nach (d)einem Buch, zum Nachlesen!)

Liebe Grüße! :P :jump:

PS: Dankeschön für die guten Wünsche!

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Re: Urintherapie bei Asthma?

Beitragvon Krâja » 29. Okt 2015, 21:07

Hallo Liliana,

also, wenn ich nachts nicht schlafen kann, schlafe ich am Tag ein. Ich finde das ist normal. Wenn man nachts dauernd aufwacht und nicht einschlafen kann, hängt am nächsten Tag totmüde rum. Hast Du mal eine Psychotherapie in Erwägung gezogen? Und, was ist eigentlich aus deinem Vorhaben geworden, einen Spezialisten auf dem Gebiet der Urintherapie aufzusuchen?

Deine natürlich jugendliche Haarfarbe erhältst Du nach einigen Monaten regelmäßiger Haarpflege mit Urin ganz von selbst wieder, aber nicht denken, daß sie bleibt, sie bleibt nur, wenn Du weiterhin Urin anwendest, um Dir Deinen Kopf zu waschen. Wirst Du auch müde, wenn Du Deine Haare mit normalem Shampoo wäscht? Kannst Du Dich mal zu einem Schulmediziner / in ein Labor begeben und eine Blut- und Urinuntersuchung machen lassen?

Der Urin dunkelt nach, je länger er steht, desto dunkler wird er. Wenn ich zu wenig trinke, ist mein Urin auch trübe, normalerweise nicht. Stimmt Dein Vitamin- und Mineralstoff-Haushalt? Meiner Ansicht solltest Du Dich vorort mit einem Spezialisten beraten, der sieht Dich und Deinen Urin, wenn Du ihn mitnimmst. Die Urinschau kann man heute auch noch lernen.

Warum gerätst Du in Panik, wenn Du eine Treppe hoch rennst? Ich würde außer Atem geraten, aber in Panik eher nicht. Ich gerate nichtmal in Panik, wenn ich die Treppen mit dem Kopf voraus auf dem Rücken runterpurzle .. ist mir vor ein paar Jahren mal passiert. Ich hab Gummiknochen, ich kann das ab. Warum Panik, wenn Du eine Treppe raufrennst?
Grüße von Krâja

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Re: Urintherapie bei Asthma?

Beitragvon Liliana » 3. Nov 2015, 08:21

Hallo Krâja,

also muss man einen mindestens 4 Tage alten Urin nehmen, damit die Haare sich verfärben?
Bei mir dunkelt er nicht nach, er wird trüb.

Bin doch noch fast genauso auf kalte Luft anfällig und wieder krank.
Ich müsste mind. 1 1/2 Stunden zu der Frau fahren, in meiner Stadt gibt es keinen einzigen Urintherapeuten.

lg

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Re: Urintherapie bei Asthma?

Beitragvon Krâja » 3. Nov 2015, 08:40

Hallo Liliana

Du könntest eigentlich mal den Thread lesen, in dem ich mich lang und breit über Haar- und Kopfhautprobleme ausgelassen hab: Haar- und Kopfhautprobleme: Eigenurin. Du kannst jeden eigenen Mittelstrahlurin verwenden, frischen Urin, ein- bis mehrere Tage alten Urin. Du kannst ihn in die Kopfhaut einmassieren, Packungen anwenden, die Haare damit waschen oder spülen, ihn aufs trocknende Haar sprühen .. Du kannst ihn als Tonikum verwenden, sowohl fürs Haar als auch für die Haut. Am besten ist es, wenn Du ihn einziehen läßt und ihn im Haar behältst. Gesunder Urin riecht nicht auf Haut und Haaren. Du kannst Dir auch Shivawasser zubereiten .. lies Dich einfach hier mal ein, steht ja schon alles da.

Wenn ich mich richtig erinnere .. das steht bestimmt im angegebenen Thread, ich vergesse solche unwichtigen Kleinigkeiten .. hats bei mir ungefähr ein halbes Jahr gedauert, dann hatte ich meine kupferblonden Haare wieder. Sie wollten gerade schlohweiß werden, die Friseuse sprach von silbernen Strähnchen und wundert sich jetzt, wo sie hingekommen sind ;-) Ja und dann ist da noch was, Haare, die mit Urin behandelt werden, wachsen in einem solch ungewohnten Tempo, daß man ca. alle 2 Monate zum Friseur muß, zumindest wenn man eine Ponyfrisur trägt, weil einem die Fransen permanent über den Augen hängen. Das bin ich nicht gewöhnt, früher brauchte ich bloß rund alle 8 Monate einen Friseur.

Die Nägel wachsen auch schneller, sowohl die an den Füßen als auch die an den Händen.
Also, ich fahre jeden Tag eineinhalb Stunden zur Arbeit... wo ist das Problem?

Gute Besserung :wink:
Grüße von Krâja


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Re: Urintherapie bei Asthma?

Beitragvon Liliana » 3. Nov 2015, 08:55

ok, alter Urin
statt frischer

Gute Besserung mit deinem Bein

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Re: Urintherapie bei Asthma?

Beitragvon Krâja » 3. Nov 2015, 09:19

Hallo Liliana

entweder kann ich nicht schreiben oder Du nicht lesen oder beides ? Alten und frischen Mittelstrahlurin, kannst auch Urin von Babys und kleinen Kindern verwenden, vor der Pubertät ist es egal, ob sie Jungen oder Mädchen sind. Nach der Pubertät verwendet man, wenn man denn auf Fremdurin zurückgreifen muß, gleichgeschlechtlichen Urin .. sowohl innerlich als auch äußerlich .. steht zu lesen. Ich kann da nicht mitreden, habs noch nicht ausprobiert.

Danke für die guten Wünsche :wink:

Bei regelmäßiger Anwendung bleibst Du in Zukunft von Erkältungen verschont. Ich hab im November 2013 mit der Urintherapie angefangen, Anfang März 2014 konnte ich wieder hören, bis zu meiner letzten Erkältung hats ca. 1 Jahr gedauert. Also, Du hast noch Chancen, gesund zu werden und es zu bleiben.
Grüße von Krâja

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Re: Urintherapie bei Asthma?

Beitragvon Liliana » 3. Nov 2015, 09:37

Das war auf die Haare bezogen!

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Re: Urintherapie bei Asthma?

Beitragvon Krâja » 5. Nov 2015, 03:34

Ja, Du kannst, auf die Haare bezogen, alten und frischen Mittelstrahlurin und Shiva-Wasser anwenden.
Grüße von Krâja

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Re: Urintherapie bei Asthma?

Beitragvon Liliana » 5. Nov 2015, 18:53

Ja, frischen und alten Urin kann man nehmen, aber ich verstehe es so, wie du geschrieben hattest, dass nur der alte die Haare färbt.
Da ich ja momentan nur frischen nehme, weil ich mir beim alten unsicher bin, werden auf längere Zeit meine Haare wohl grau uns weiß bleiben.
Shiva- wasser kann ich mir nicht machen, da ich keine entsprechenden Kochutensilien habe.

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Re: Urintherapie bei Asthma?

Beitragvon Krâja » 7. Nov 2015, 20:50

Da ich ja momentan nur frischen nehme, weil ich mir beim alten unsicher bin, werden auf längere Zeit meine Haare wohl grau uns weiß bleiben.
Ich weiß nicht, ob nur und ausschließlich der alte Urin weißen/grauen Haaren ihre jugendliche Farbe zurückgibt. Der Erfolg tritt - abhängig von der Intensität der Behandlung mit Urin - nach ca. 6 Monaten ein. Probiers aus und teile uns Deine Erfolge/ Mißerfolge mit.

Guck mal im SecondHand-Laden nach Tontöpfen oder einem kleinen Römertopf, sowas gibts, sogar in Deutschland. :D
Grüße von Krâja

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Re: Urintherapie bei Asthma?

Beitragvon Richard Friedel » 29. Dez 2015, 22:52

<img scr= "C:\Users\Friedel\Eigene Bilder\Nase 3.jpg" >

.Ich hatte lange Zeit Asthma und experimentierte mit Medikamenten. Dann fiel auf, dass Druck an einer Lippe per Reflex (Trigeminusnerv) die Atmung befreit und vertieft. Bequemer ist Atmung mit Anspannung der Lippen, siehe Foto. Jetzt ist das Asthma weg. Wenn Druck an einer Lippe hilft, dann muss auch Anspannung auch funktionieren. LG Richard

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Re: Urintherapie bei Asthma?

Beitragvon Krâja » 2. Jan 2016, 02:17

Dein Beitrag hat aber nicht unbedingt mit der Urintherapie zu tun oder seh ich das falsch?
Grüße von Krâja

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Re: Urintherapie bei Asthma?

Beitragvon Liliana » 6. Apr 2016, 09:39

Hallo Kâja,

ich habe 2x Die Deutsche Gesellschaft für Harntherapie e.V. angeschrieben, weil ich unterstützendes Mitglied werden wollte und um mehr Informationen zu erhalten, bis heute habe ich keine Antwort erhalten...

Sie hilft mir zwar nicht für oder gegen Bronchitis, aber ich finde sie trotzdem für anderes sehr hilfreich.
Gegen Bronchitis hilft mir Pelargonien-Gewürzpulver von Hildegard von Bingen, seit über 3 Monaten bin ich durchgehend gesund, nach jahrelanger permanenter Bronchitis in der kalten Jahreszeit, sowie auch im Sommer bei kühleren Temperaturen.
Von den Asthmamitteln bekomme ich schnell Parodontose, die ich mit Urinspülungen eindämmen kann.
Meine Handgelenke habe ich gestern gespürt und habe mich sofort an Urin- Einreibungen erinnert.
Wenn ich trockene, ausgelaugte Hände habe, habe ich immer meine "Creme" dabei.

Wegen meiner Schilddrüse trinke ich momentan Wolfstrappkraut, und schaue, ob es mir helfen kann.

Über Fasten-Kuren habe ich letztens einiges Erfahren, darüber werde ich mich in nächster Zeit näher erkundigen. Ich möchte wieder gesund werden, deshalb recherchiere in jeglicher Richtung, was mich dabei unterstützen könnte.
Beim Urin trinken muss ich leider passen, weil er meinen Blutdruck in die höhe treibt, er ist nicht für jeden zum Trinken geeignet.
Probieren geht über studieren, so ist es nun mal...

Früher musste ich ständig wegen irgendetwas zum Arzt gehen, ich bin so froh das hinter mir zu haben, in vielen Fällen kann ich mir nun schon recht selbst gut helfen und fühle mich nicht mehr so abhängig von ihnen, sowie aufgeschmissen, wenn sie mir nicht helfen können.
Außerdem haben sie nicht mehr diese Macht über mich mit ihren Drohungen, "Wenn sie sich nicht von mir behandeln lassen, hilft ihnen nichts"
Vor einigen Tagen habe ich eine alte Zahnarztrechnung von mir gesehen, 160€ für zwei Füllungen, Urinspülungen hilft viel Geld zu sparen.



   

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