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Urintherapie bei Asthma?

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Krâja
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Re: Urintherapie bei Asthma?

Beitragvon Krâja » 7. Apr 2016, 00:38

Hallo Liliana,

wende dich am besten an den Vorstand, der aus mehreren Personen besteht, dort bekommst Du Antwort.

Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie unterschiedlich die Urintherapie wirkt. Sie wird allgemein als Mittel gegen Erkältungen und Bronchitis empfohlen und eingesetzt. Bei mir funktioniert sie, bei Dir funktioniert sie nicht.

Ich konnte meine Schilddrüsenprobleme mithilfe der Urintherapie zum ausheilen bringen, benötige schon lange kein Kalium Jodatum mehr. Bei Dir scheint die Urintherapie leider nicht zu wirken.

Hast Du es mal mit Urin-Inhalationen gegen Asthma probiert?

Zu den anderen von Dir angewendeten Heilmitteln kann ich mich nicht äußern, da ich sie weder anwende, noch Erfahrung mit ihnen habe.

Interessant wäre es, herauszufinden, warum die Urintherapie bei Dir nicht die gleiche Wirkung hat wie beispielsweise bei mir und einer ganzen Reihe anderer Leute.
Grüße von Krâja :wink:


pico

Re: Urintherapie bei Asthma?

Beitragvon pico » 7. Apr 2016, 11:02

Ich habe mich an den Vorstand persönlich gewendet, bisher keine Antwort erhalten.
Ehrlich gesagt, hatte ich auch nicht wirklich die Hoffnung, nachdem ich im Forum zur Kenntnis nahm, dass nie eine Rückmeldung erfolgte.
Kein Problem, ich habe selber ein zwei Ideen der ich bereits auf der Spur bin.

Ansonsten kann ich nur jedem empfehlen, der an der Verwendung durch Harn und seine Wirkung im/am Körper ernsthaft interessiert ist, sich tief gehend zu informieren.
Sodass der Sinn verstanden damit praktisch umgesetzt werden kann. Finde ich persönlich einen ganz wichtigen Aspekt, sonst könnte das Interesse allzu schnell verloren gehen. Oder das Ekelgefühl ganz die Oberhand behält.

Ich habe damals (in Form von Bücher)mit Carmen Thomas angefangen, die vielen Erfahrungsberichte aus aller Welt von Ärzten, Heilpraktiker, Heiler und ehemals Kranken, gaben bei mir den Anstoß auch wissenschaftliche Bücher und Studien zum Thema zu lesen..ja regelrecht zu verschlingen.... :D

Ganz am Anfang standen bei mir die Erzählungen (über Diphtherie, fehlende Medikamente und Sterilisationsmittel für den medizinischen und chirurgischen Gebrauch entscheiden zwischen Leben und Tod...usw..) von Menschen die Kriege überlebten sowie die hilfreiche Unterstützung von einer Ärztin die kurz vor der Rente stand.

Eine bekannte Marke verlangt in ihren Produkten für Stammzellen aus der Botanik eine beachtliche Summe..

Am wirkungsvollsten ist und am nachhaltigsten wirken die eigenen Erfahrungen bzw. Erfolge.

Z.B. Ziegenmilch ist eines der Mittel , welches hilfreich gegen Asthma eingesetzt werden kann.
(kann ich ich so bestätigen, nur nicht übertreiben)

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Krâja
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Re: Urintherapie bei Asthma?

Beitragvon Krâja » 7. Apr 2016, 22:14

Ich habe mich an den Vorstand persönlich gewendet, bisher keine Antwort erhalten.
Ehrlich gesagt, hatte ich auch nicht wirklich die Hoffnung, nachdem ich im Forum zur Kenntnis nahm, dass nie eine Rückmeldung erfolgte.
Mit Genehmigung seitens Herrn Peter Kreisz vom Medizinischen Beirat der Deutschen Gesellschaft für Harntherapie e.V. könnt Ihr Euch jederzeit per eMail mit ihm oder seinen beiden Kolleginnen aus dem Medizinischen Beirat in Verbindung setzen, um Eure Fragen dort zu stellen. Laut Herrn Kreisz werden alle Mails in einem vertretenbaren Zeitraum beantwortet, allerdings können nicht alle Anfragen sofort beantwortet werden, aber das dürfte verständlich sein, da die Damen und Herren Mitarbeiter berufstätig sind.
Grüße von Krâja :wink:

Liliana
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Re: Urintherapie bei Asthma?

Beitragvon Liliana » 8. Apr 2016, 00:00

Hallo Krâja,

das Mittel von Hildegard v. B. kurbelt die Abwehrkräfte bei mir sofort an, wenn wieder eine Bronchitis auf dem Vormarsch ist, das tut Urin nicht.
Darüber bin ich schon verdammt froh, so dass ich mich mehr mit dem Asthma "beschäftigen" kann, so dass ich nicht ständig bettlägerig bin und mich überhaupt wieder besser um mich kümmern kann. Das war einfach ein Wahnsinn die letzten vielen Jahre, ich dachte letztens, das es bald aus mit mir ist, noch schlimmer wird, wenn ich keine Besserung erfahre.

Mein Asthma ist allergisch bedingt und psychisch, ich glaube auch nicht mehr daran, dass mir Urin in der Hinsicht allein hilft, ein einziges Mittel ist niemals für alle Menschen etwas, das ist nun mal so, jeder ist anders.

Außerdem glaube ich auch, dass Reinigung bei mir ansteht, die viele alten Erfahrungen, die ich überwinden konnte, aber noch körperlich "drin" sind, müssen restlos raus. Nur wie, werde ich wissen, wenn ich es mache und gefunden habe...
Schlechte Erfahrungen halten Giftstoffe fest, habe ich mal von einer früheren Heilpraktikerin gehört...Giftstoffe halten an den Erfahrungen fest...
Deshalb will, ich wenn ich fasten sollte, das lieber unter ärztlicher Aufsicht tun.

Na, ja, muss ich schauen, ob und was mir hilft, aber Urin nehme ich auf jeden Fall äußerlich mit, das ist schon sehr wertvoll für mich, auch für die Ohren, falls sie wieder schmerzen sollten.
Meine Haare vertragen ihn immer besser, nach einer Spülung sind sie nicht mehr wie Wolle, vielleicht bekomme ich ja noch mal wieder Farbe hinein...

Liebe Grüße!

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Re: Urintherapie bei Asthma?

Beitragvon Krâja » 11. Mai 2016, 07:25

Hallo Liliana,

auch bei Asthma soll die Urintherapie sehr gut helfen, dazu empfehle ich Dir ebenfalls die Lektüre des Buchs von Martha M. Christy Selbstheilung mit Urin; ISBN 978-3-85068-499-6 .. ich hab das Heilungsgebiet analog dieses Buchs sehr stark erweitert, lies dazu unser Eingangsposting im Thread Anwendungsgebiet Eigenurin: Überblick und Info.
Grüße von Krâja :wink:

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Re: Urintherapie bei Asthma?

Beitragvon Krâja » 31. Mai 2018, 11:28

Hallo Liliana

ich hab mir diesen langen Thread hier noch mal mit viel Interesse und etwas mehr Wissen und Erfahrung als damals durchgelesen. Wie Du sicher noch weißt, hatten wir mit Pico eine längere Diskussion, in der sie mir Verantwortungslosigkeit im Umgang mit der Gesundheit vorwarf. Ich lese sehr viel über die Urintherapie, es gibt in Deutsch eine Vielzahl Bücher, aber auch in der englischen Sprache ist sehr viel über die Urintherapie geschrieben worden. Die Meinungen unterscheiden sich von Schreiber zu Schreiber. Manche von ihnen sind Ärzte, andere Naturheilkundler, es gibt auch Homöopathen, die die Urintherapie anwenden lassen und dann eben auch sehr viele Privatpersonen, die über ihre Erfahrungen mit der Urintherapie berichten.

In der deutschen Sprache erfährt man recht häufig, dass die Urintherapie bei Diabetes, Krebs-, Herz-Kreislauf-, Leber- und Nierenerkrankungen und akuten Erkrankungen mit hohem Fieber nicht empfohlen würde. Es sieht ein bißchen so aus, als hätte jemand dieses Gerücht in die Welt gesetzt und alle schreiben es im genau gleichen Wortlaut ab? Ich habe Hinweise in Deutsch und Englisch, dass die Urintherapie bei Diabetes, Krebs-, Herz-Kreislauf-, Leber- und Nierenerkrankungen und akuten Erkrankungen mit hohem Fieber mit grossem Erfolg angewendet wurde. Die Patienten sind unter Anwendung des eigenen Urins gesund geworden. Das geht natürlich nur, wenn sie auf Anwendung der Schulmedizin, Drogen und Nikotin verzichten und ihren eigenen Urin im Wege einer Fastenkur trinken. Es reicht aber möglicherweise auch, mit dem eigenen Urin zu gurgeln, den Mund oder die Nase damit zu spülen. Man kann Urin aus einem flachen Behälter in der Nase hochziehen, das nennt man dann Nasenspülung, man zieht ihn hoch und läßt ihn dann auch wieder rauslaufen. Zur inneren Anwendung nimmt man ausschließlich frischen Urin oder Shivawasser.

Auch bei der Anwendung alten Urins und/oder Shivawasser gehen die Meinungen völlig auseinander. Manche Therapeuten lassen alten Urin gar nicht anwenden, viele kennen die Anwendung von Shivawasser nicht oder behaupten, dass der Viertelharn keine Wirkung habe. Ich komme mir mit solchen Meinungen ein wenig veralbert vor, denn bei mir wirken beide Anwendungen, genau so wie ich es in den jeweiligen Threads beschrieben habe. Es gibt Therapeuten, die alten Urin und Shivawasser mit viel Erfolg anwenden lassen.

Man sollte es einfach ausprobieren, am besten mehrmals. Man fängt mit wenig an und erhöht langsam die Dosis oder auch nicht, ganz wie es einem bekommt. Ich habe hier gestern eine sehr intensive Urintherapie gemacht, weil ich nicht gerne zu einem Notfallpatienten werden wollte, denn ich hatte entweder einen nachträglichen Sonnenstich oder einen Hitzeschock. Die Symptome habe ich mir auf den Seiten der Schulmedizin angeschaut und angewendet habe ich die Urintherapie, zum Teil nach eigenem Ermessen, zum Teil nach Hinweisen, die mir vorliegen.

Ich kann sowohl die Heilreaktion (Erstverschlimmerung) als auch die heilende Wirkung bestätigen. Einen Sonnenbrand dieser (schweren) Art hatte ich vorher noch nie mit heiler Haut überstanden. Sonnenstich und Überhitzung hatte ich früher auch schon manchmal, die wurden damals auch anders behandelt, aber es geht auch mit Urin, wenn man sich darauf einläßt. Das Risiko ist die eigene Gesundheit, die sich bei mir mittlerweile wieder so ziemlich eingestellt hat.

Bei einem sehr schweren Sonnenbrand vor rund 30 Jahren wurde ich zu einem Notfallpatienten und musste mich minimal eine Woche am ganzen Körper mit Zinksalbe einreiben, meine Haut trug Pusteln und Blasen, juckte abscheulich, entzündete sich, alles tat weh und ich bekam hohes Fieber. Ich wurde damals von einem Notarzt behandelt. - Der Sonnenbrand vor vier Tagen war sehr schwer, ich habe die Urintherapie angewendet und bin heute wieder fast geheilt. Ich habe keine Blasen, ich hatte einige kleine Pusteln, von denen 3 aufgegangen sind, eine hat sich entzündet, die meisten sind schon wieder verblasst. Der Juckreiz kam gestern Abend und hielt zirka 3 Stunden an, dann hab ich zu sehr altem Urin gegriffen und weg war er ... Ich hatte kein Fieber und habe keinen Arzt um Rat gebeten.

Ich sammle den Urin in sauberen, gut gespülten Glasgefässen mit Schraubverschluss .. auch hier trennen sich die Meinungen. Es gibt Schreiber, die den Urin in Gefäßen sammeln lassen, die luftdicht verschlossen werden können, es gibt aber auch Schreiber, die behaupten, dass die Gefäße nicht verschlossen werden sollen, da der Urin Luft benötige, um zu gären. Mein Urin gärt eher nicht, da ich die Gefäße mit schraubbaren Plastikdeckeln verschließe, da dringt dann nur noch wenig Luft in die Gefäße ein. Neugierig geworden durch die Tipps von Pico verwende ich mittlerweile auch sehr alten Urin. Ich habe Urin da, der einige Monate alt ist, ich hab auch noch einige Glasgefäße voll mit Urin, der ein und zwei Jahre alt ist. Was ich damit mache, wird sich zeigen, wenn ich ihn anwende.... Dieser sehr alte Urin ist hochwirksam, habe ich festgestellt, darf aber - meiner Ansicht - nur auf der Haut angewendet werden und sollte keine Anwendung im Bereich der Augen, der Nase, der Ohren und des Mundes finden. Auf Schleimhäuten würde ich ihn nicht anwenden, aber möglicherweise bei Krampfadern zur Einreibung, bei Thrombose vielleicht auch bei Fuß- und Nagelpilz und eben bei Sonnenbrand, wenn die Haut sehr stark juckt.

Ich habe Hinweise in der internationalen Literatur, dass Urin bei Asthma mit großem Erfolg eingesetzt wird. Ich habe auch Hinweise, dass die Urintherapie bei Bluthochdruck mit Erfolg eingesetzt wurde, es gibt auch Hinweise, die davor warnen. Das Gleiche betrifft auch die Anwendung von Ingwer bei Bluthochdruck, es gibt Beschreibungen, die dafür sprechen und Beschreibungen, die davor warnen.

Ich wende Ingwer zusammen mit Galgant und Kurkuma zuweilen als Tee an und habe damit einen unglaublichen Erfolg, Herzbeschwerden, Kreislaufprobleme, Abgeschlagenheit, Müdigkeit lassen stark nach. Der Urin enthält Spuren von allem, was man zu sich nimmt ...

Heilreaktion: Die EUT / UT kann bei empfindlichen Personen und/oder bei intensiver Anwendung eine Heilreaktion zeigen, eine Art Erstverschlimmerung, dazu gehören: Erschöpfung, Unwohlsein, Müdigkeit, Reizbarkeit, Übelkeit und Durchfall. Diese Symptome klingen - je nach Empfindlichkeit der Person / Intensivität der Anwendung nach ein paar Stunden oder ein paar Tagen ab. Die Urintherapie kann fortgesetzt werden, wer will, kann sie auch in geringerer Stärke anwenden oder wenn notwendig, aussetzen. Die Symptome zeigen, dass die Urintherapie wirkt.

Mein Tipp nach wie vor, einfach ausprobieren...
Zuletzt geändert von Krâja am 31. Mai 2018, 15:20, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Ergänzung: Heilreaktion
Grüße von Krâja :wink:


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Re: Urintherapie bei Asthma?

Beitragvon Krâja » 9. Jan 2020, 08:25

Hallo Liliana

ich hab das an anderer Stelle schon geschrieben, ich hatte im letzten Jahr lauter Misserfolge mit frischem Mittelstrahlurin und hab ihn insgesamt abgesetzt. Ich hab sehr wenig Geduld, bei mir muss ein Heilmittel wirken, wenns geht sofort, wenn es nicht wirkt, suche ich mir ein anderes, das besser wirkt. Die Zahnwurzelvereiterungen letztes Jahr waren ein wiederkehrender Albtraum bei dem frischer Urin keine Wirkung hatte. Ende letzten Jahres tauchte eine Mückenart auf, von deren Existenz ich bis dato nichts wusste, sie sind kleiner als Essigfliegen und beissen .. und frischer Urin zeigt keinerlei Wirkung. Beide Male halfen mir Pfanzen, bei den Zahnproblemen Ingwer, bei den Mückenbissen frische Zwiebelscheiben...

Ich hab mich mittlerweile auch ausgiebig mit den Schüssler Salzen befasst, Kalium Jodatum wirkt heilend auf alle Probleme mit der Schilddrüse und dass es wirkt, weiß ich aus Erfahrung, aber hierzulande bekommt man es nicht. Man benötigt es in der D12 und die muss man in Deutschland bestellen,sie ist meistens nciht vorrätig. Da ich wieder öfters in Deutschland bin, hab ich es mir von dort wieder mitgenommen und nehme es wieder ein, nicht regelmässig, aber bei Bedarf. Lies dich mal bei den Schüssler Salzen ein, sie sind sehr wirkunsgvoll, wie ich auch bei meiner Venenthrombose festgestellt habe, die man angeblich nur schulärtzlich behandeln und zum ausheilen bringen kann, wie alle anderen relativ schweren Erkrankungen, die ich in meinem Leben hatte, auch .. ich hab sie aber entweder homöopathisch oder mit der Urintherapie zum ausheilen gebracht, was laut den Schulmedizinern nicht möglich ist.

Das Buch von Martha M. Christy 'Selbstheilung mit Urin: 'Unsere eigene perfekte Medizin' hatte ich vor zwei Jahren schon mal gelesen, es hatte aber nicht die Wirkung auf mich, die es vor kurzem hatte, zumal die Buchform wenig Sinn macht. Das Buch lesen viel zu wenig Leute. Die Leute lesen es und legen es zur Seite, das worauf es ankommt, nämlich dass die ganzen Forschungsergebnisse vorliegen..., bei einem Buch kann man nicht auf die Seiten klicken, man kann die Angaben nicht nachprüfen, man liest es, zuckt mit den Schultern und legt es zur Seite. Bis man sich dann mal oder auch nicht die Mühe macht, die Ergebnisse nachzuprüfen und fest stellt, dass die Angaben stimmen... Ich stelle das Buch nun auszugsweise bei uns am Forum vor in diesem Thread: www.natur-forum.de/forum/viewtopic.php?f=57&t=22221

Die Deutsche Gesellschaft für Harntherapie gibt es leider nicht mehr, man kann die Seite noch einlesen über die Web-Archive. Eine ganze Reihe interessanter und wichtiger Seiten zur Harntherapie gibt es nur noch über die Web-Archive. Hier kannst du dir die Ärzte und Therpeuthen heraussuchen, die bei der Deutschen Gesellschaft für Harntherapie mitgemacht haben: Deutsche Gesellschaft für Harntherapie. Bei den dort genannten Therapeuten gibt es auch ganz unterschiedliche Meinungen.

Ich bin mittlerweile ein bisschen weiter gekommen mit der Harntherapie. So ist mir nun endlich auch bewusst geworden, dass sie das meist erforschte und am besten wirkende Heilmittel der Welt ist, das Menschen mit Krankheiten aller Art heilen könnte, wenn die Pharmaindustrie es nicht zu Abfall bestimmt und die gesamte alternative Heilkunde nicht als wirkungslosen Unfug verdrängt hätte, damit alle Leute schulmedizinische Mittel anwenden und die Kassen der Pharmaindustrie füllen - auf Kosten von Mensch und Natur.

So ist mir nun auch bewusst geworden, dass man die Naturheilkunde mit der Urintherapie kombinieren kann und, dass frischer Morgenurin nur ein winziger Teil der Urintherapie ist. Pico hatte das auch schon gesagt, sie wendete uralten Urin an, ich hab das damals als unglaubwürdig abgetan, hab mich aber mittlerweile eines Besseren belehren lassen müssen, der uralte, vergorene Urin .. den man auch in Gläsern mit Schraubverschlüssn bekommt, gilt als starke Medizin und wird innerlich und äußerlich angewendet, nur nicht zum Trinken und auch nicht für Darmspülungen, Einläufe und Klistiere. Wohl aber in der Augenheilkunde, wenn auch mit dest. Wasser verdünnt, in der Hals- Nasen, Ohrenheilkunde verdünnt oder unverdünnt, zu Anwendungen im Mund, zu Tropfen unter der Zunge und in der Nase. Ich hab unsere Beschreibungen am Forum geändert und angepasst. Je älter der Mittelstrahlurin, desto wirkungsvoller. Bei mir sieht er glasklar aus, hat keinen nennensweren Geruch, wohl aber Ablagerungen am Boden der Gläser, bei dem einen Glas mehr, beim anderen weniger. Jedes Glas ist unterschiedlich...

Sowohl bei Asthma als auch bei Bluthochdruck gibt es Therapeuten, die die Urintherapie anwenden und solche, die sie nicht anwenden. Kaum jemand weiss, dass die Urintherapie international durch Wissenschaft und Mediziner erforscht wurde und wird, und die Leute, die bääääh und iiiiiiiiiiiii sagen und die Nase rümpfen, gibt es immer noch.

Ich hab mir vor kurzem das Leben mit der Urintherapie gerettet, nachdem ich es zuvor ziemlich vertrottelt aufs Spiel gesetzt hatte und jetzt wenden wir auch Urin-Trinken an, hier am Forum und haben damit ein sehr viel weiter gestecktes Spektrum vor uns. Soweit vorhanden hab ich meine relativ neuen Erfahrungen in unsere Threads eingearbeitet, um unsere Leser zu informieren, dass es mehr gibt als frischen Morgenurin, der leider nicht bei allen Erkrankungen und auch nicht bei jedem gleich gut wirkt.

Von dir höre und sehe ich nichts mehr .. wie gehts Dir? Hast du die Urintherapie ad acta gelegt? Wäre schade, denn sie birgt eine Menge weiterer Geheimnisse, die wir in Laufe der Zeit erfahren...
Grüße von Krâja :wink:


   

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