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Steifer Nacken, Schluckbeschwerden, Schüttelfrost - EUT

Moderatoren: Angelika, Krâja

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Krâja
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Steifer Nacken, Schluckbeschwerden, Schüttelfrost - EUT

Beitragvon Krâja » 21. Jan 2016, 18:35

Gestern Morgen wurde ich mit Schluckbeschwerden wach, ich hatte Halsweh. Es fühlte sich an wie eine leichte Mandelentzündung. Dann bekam ich Zahnschmerzen, schließlich bekomme ich einen Weisheitszahn. Ich stand auf und stellte fest, daß ich meinen Hals nur mit Mühe und unter Schmerzen bewegen konnte.

Ich nahm zunächst an, daß ich falsch gelegen hatte, was wohl zu einer Nervenreizung im linken Nackenbereich, auf einem bestimmten Punkt, geführt hatte. Ich machte mir eine nasse Urinkompresse, packte sie mit einem Schal auf diese Stelle und hoffte auf schnelle Besserung, schließlich bin ich berufstätig und wollte mich eigentlich nicht krank melden.

Es wurde nicht besser, es kamen immer mehr Symptome hinzu, ich bekam Schüttelfrost, Kopfschmerzen, Ohrensausen. Als ich mir mein Frühstück zubereitete, drehte sich mir alles und beim essen bekam ich meinen ersten richtigen Speiseröhrenkrampf seit Monaten. Den Speiseröhrenkrampf hab ich im Ansatz mit ein paar Tropfen kolloidalem Silber zum verschwinden gebracht. Der Rest blieb und ich blieb zuhause.

Ich nahm das Gurgeln mit frischem Mittelstrahlurin auf und habe es sehr oft im Laufe des Tages wiederholt. Die kalte Kompresse auf meinem Nacken habe ich ebenfalls etliche Male erneuert, vielleicht wäre eine warme Kompresse besser gewesen, ich hatte aber keine Lust den Urin aufzuwärmen. Ich klapperte mit den Zähnen, hüllte mich in eine Wolldecke und fror erbärmlich. Die Schluckbeschwerden ließen bald nach, auch die Zahn- und Kopfschmerzen hörten auf. Ohrensausen und Schwindel wurden im Laufe des Tages weniger. Gegen Abend hatte ich dann nur noch Schüttelfrost und einen steifen Hals, der sich eingeschränkt bewegen ließ.

Ich legte mich mit meiner nassen Urinkompresse auf dem Nacken schlafen. Ich fror auch noch in meinem Bett, obwohl ich es dort normalweise angenehm warm habe. Heute morgen war der gesamte Spuk wieder vorüber, kein steifer Hals mehr, ich kann ihn in alle Richtungen drehen, ganz ohne Probleme. Auch der Schüttelfrost war und ist weg.
Die äußerliche Anwendung der Urintherapie und Die innere Anwendung der Urintherapie
ergänzen einander, beschleunigen und verstärken die Heilung.
Beachtet bitte unsere Angaben und Hinweise unter den angegebenen Links.
Grüße von Krâja :wink:


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Vivien87
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Re: Steifer Nacken, Schluckbeschwerden, Schüttelfrost - EUT

Beitragvon Vivien87 » 4. Apr 2016, 11:21

Danke für den Tipp!
Ich bin in letzter Zeit häufig mit einem verspannten Nacken aufgewacht (falsches Kissen? Zugluft?) und habe mich dann den ganzen Tag schlimm gefühlt.
Habe jetzt aber mal den kalten Umschlag ausprobiert und muss sagen, es hat voll gewirkt! Erstmal etwas ungewöhnlich für mich, aber wenn es funktioniert, oder?
Werde jetzt auch mal deine anderen Tipps angehen :)
Es liebt mich, es liebt mich nicht, Es liebt mich, es liebt mich nicht, Es liebt mich, es liebt mich nicht,........

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Krâja
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Re: Steifer Nacken, Schluckbeschwerden, Schüttelfrost - EUT

Beitragvon Krâja » 4. Apr 2016, 11:57

Hallo Vivien,

schön, Dich hier zu lesen. Es freut mich, daß die Urintherapie auch bei Dir gewirkt hat.

Ich nehme an, daß sie bei jedem wirkt. Man muß halt seine Scheu vor diesem Heil- und Pflegemittel überwinden und macht dann wirklich sensationelle Erfahrungen.

Auf wiederlesen mit weiteren Erfahrungen.. :wink:
Grüße von Krâja :wink:

Merlin07
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Re: Steifer Nacken, Schluckbeschwerden, Schüttelfrost - EUT

Beitragvon Merlin07 » 8. Jul 2017, 21:35

Gestern Morgen wurde ich mit Schluckbeschwerden wach, ich hatte Halsweh. Es fühlte sich an wie eine leichte Mandelentzündung Dann bekam ich Zahnschmerzen, schließlich bekomme ich einen Weisheitszahn. Ich stand auf und stellte fest, daß ich meinen Hals nur mit Mühe und unter Schmerzen bewegen konnte.

Ich nahm zunächst an, daß ich falsch gelegen hatte, was wohl zu einer Nervenreizung im linken Nackenbereich, auf einem bestimmten Punkt, geführt hatte. Ich machte mir eine nasse Urinkompresse, packte sie mit einem Schal auf diese Stelle und hoffte auf schnelle Besserung, schließlich bin ich berufstätig und wollte mich eigentlich nicht krank melden.

Es wurde nicht besser, es kamen immer mehr Symptome hinzu, ich bekam Schüttelfrost, Kopfschmerzen, Ohrensausen. Als ich mir mein Frühstück zubereitete, drehte sich mir alles und beim essen bekam ich meinen ersten richtigen Speiseröhrenkrampf seit Monaten. Den Speiseröhrenkrampf hab ich im Ansatz mit ein paar Tropfen kolloidalem Silber zum verschwinden gebracht. Der Rest blieb und ich blieb zuhause.

Ich nahm das Gurgeln mit frischem Mittelstrahlurin auf und habe es sehr oft im Laufe des Tages wiederholt. Die kalte Kompresse auf meinem Nacken habe ich ebenfalls etliche Male erneuert, vielleicht wäre eine warme Kompresse besser gewesen, ich hatte aber keine Lust den Urin aufzuwärmen. Ich klapperte mit den Zähnen, hüllte mich in eine Wolldecke und fror erbärmlich. Die Schluckbeschwerden ließen bald nach, auch die Zahn- und Kopfschmerzen hörten auf. Ohrensausen und Schwindel wurden im Laufe des Tages weniger. Gegen Abend hatte ich dann nur noch Schüttelfrost und einen steifen Hals, der sich eingeschränkt bewegen ließ.

Ich legte mich mit meiner nassen Urinkompresse auf dem Nacken schlafen. Ich fror auch noch in meinem Bett, obwohl ich es dort normalweise angenehm warm habe. Heute morgen war der gesamte Spuk wieder vorüber, kein steifer Hals mehr, ich kann ihn in alle Richtungen drehen, ganz ohne Probleme. Auch der Schüttelfrost war und ist weg.

Schön das es dir am nächsten tag wieder besser ging :)

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Krâja
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Re: Steifer Nacken, Schluckbeschwerden, Schüttelfrost - EUT

Beitragvon Krâja » 14. Jul 2017, 03:12

Willkommen am Forum, Merlin :wink:

es geht sehr schnell mit der Urintherapie. Wenn Du dich hier ein bisschen einliest, wirst Du feststellen, dass Erkrankungen, die mit der Schulmedizin Wochen dauern, mit der Urintherapie über nacht weg sind.
Grüße von Krâja :wink:

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Pura Vida
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Re: Steifer Nacken, Schluckbeschwerden, Schüttelfrost - EUT

Beitragvon Pura Vida » 28. Jul 2017, 22:36

Ich habe meine chronischen Kopfschmerzen mit einem Tens-Gerät wegbekommen, allerdings erst nach einigen Anwendungen. Probiert das mal aus, mein Heilpraktiker schwört auf diese Geräte.


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Krâja
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Re: Steifer Nacken, Schluckbeschwerden, Schüttelfrost - EUT

Beitragvon Krâja » 2. Aug 2017, 12:32

Hallo Pura Vida,

wir wenden in diesem Unterforum die Urintherapie an, dazu braucht man kein Gerät, der goldene Saft und Deine Hände reichen.
Du fängst deinen Mittestrahlurin in einem sauberen Gefäß auf, gibst dir ein paar Tropfen auf die Hand verteilst sie auf einer Stirn, deinen Wangen, deinem Nacken, auf Brust und Rücken, wenn du willst auf den ganzen Körper, kannst auch ein Spray-fläschchen nehmen und dich damit einsprühen .. und dann massierst du den Urin in die Haut ein bis du fast trocken bist und lässt ihn vollständig einziehen. Nicht abwaschen, einfach über nacht wirken lassen.

Die heilende Wirkung setzt sofort ein, du bist in wenigen Minuten schmerzfrei und wenn die Urintherapie bei dir so gut wirkt, wie bei mir, bist du am nächsten Tag gesund.

Gute Besserung :wink:
Grüße von Krâja :wink:

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cluenda
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Re: Steifer Nacken, Schluckbeschwerden, Schüttelfrost - EUT

Beitragvon cluenda » 7. Jan 2018, 18:27

Bei mir ist es ja so, dass ich schon verschiedene Infos gesucht habe. Bei mir war es der Nacken, Rücken..alles war verspannt und mein Schlaf war auch nicht so recht gut.

Ich habe mir unter anderem Mittel suchen müssen welche mir dabei geholfen haben das alles in den Griff zu bekommen.
Unter anderem habe ich gegen mein schnarchen bei http://www.schnarchen-verhindern-ratgeb ... chstopper/ einige Infos finden können.

Ansonsten gehe ich wegen dem auch regelmäßig zum Arzt.
Träume Dein Leben, bis du aufwachst. Dann beschwere Dich bei dem, der Dich geweckt hat.

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Krâja
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Re: Steifer Nacken, Schluckbeschwerden, Schüttelfrost - EUT

Beitragvon Krâja » 10. Jan 2018, 05:59

Hallo Cluenda,

versteh mich nicht falsch, es ist Deine Sache, wie Du mit deinem Körper umgehst und wem Du ihn anvertraust, ob dem Arzt in Dir oder einem Ratgeber im Internet oder ob Du einen Arzt aufsuchst.

Bei den bei uns am Forum aufgeführten Krankheitssymptomen verwende ich hier am Forum die Urintherapie mit sehr grossem Erfolg. Es gibt Sprühflaschen und Massagebänder, die eine Rückenbehandlung mit Urin vornehmen können, wenn der Partner fehlt. Gerade bei Verspannungen im Schulter-Nackenbereich, im Nackenbereich, im Rücken kenne ich bisher kein besseres Heilmittel als den Eigenurin, entweder in Form von einsprühen und auf der Haut trocknen lassen und in schweren Fällen in Form von klatschnassen Urinkompressen, mit denen man sich dann schlafen legt. In leichten Fällen sind die Verspannungen nach nur 20 Minuten weg, in schweren Fällen am nächsten Morgen.

Beim schnarchen helfen Nasentropfen aus Urin, die man sich vor dem einschlafen in beide Nasenlöcher gibt sowie regelmässiges Inhalieren mit frischem Urin oder Shivawasser.

Ich selbst brauche keinen Arzt mehr, aber das ist jedem selbst überlassen.
Gute Besserung :wink:
Grüße von Krâja :wink:

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Krâja
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Re: Steifer Nacken, Schluckbeschwerden, Schüttelfrost - EUT

Beitragvon Krâja » 9. Jan 2020, 03:11

Bis vor einigen Jahren hatte ich, außer der Homöopathie, kein Mittel zur Verfügung, um mir bei meinen vielen Wehwehchen zu helfen. Der regelmäßige Gang zum Arzt hat mir eine Menge schulmedizinische Mittel eingebracht, die alle Nebenwirkungen hatten und nicht halfen. Die Nebenwirkungen hatte ich aber dann zum Teil. Jetzt verwende ich seit rund 5 Jahren ein Mittel, das keine Nebenwirkungen hat, ausser der, dass es meinen gesamten Organismus wieder in Ordnung bringt, und ich mir eher jünger als älter damit vorkomme. Immerhin war ich vor rund 10 Jahren schon fast am Ende.

Was die Wirksamkeit der Urintherapie anbelangt, Urin ist das meist erforschte und wirkungsvollste Heilmittel der Welt. Wer mehr erfahren möchte, lese man das Buch von Martha M. Christy 'Selbstheilung mit Urin: Unsere eigene perfekte Medizin' ... auszugsweise auch bei uns am Forum vorgestellt in diesem Thread: www.natur-forum.de/forum/viewtopic.php?f=57&t=22221

Neugierig geworden durch eine Schilderung im Buch von Carmen Thomas, "Ein ganz besonderer Saft - Urin: Die Hausapotheke des Körpers" und diesen Beitrag, www.lifeandlove.de/urin-therapie-alter- ... r-urin.htm versuche ich gerade die Wirkung von uraltem vergorenem Urin zu testen. Da der frische Urin bei mir an sich sehr gut wirkt, habe ich den uralten vergorenen Urin zwar immer mal wieder angesetzt, aber nur verwendet, wenn ich keinen frischen Urin zur Hand hatte.

Es gibt mehrere Arten Urin anzuwenden:

Einreibung
Umschläge/Kompressen
Gurgeln und Mundspülung
Einlauf, Klistiere, Spülung
Urintrinken
Inhalation
Ohren-, Nasen- und Augentropfen
Haarpflege
Verbände, Betupfen
Instillation
Vollbad
Injektion
Homöopathische Aufbereitung
Zusatz des Urins in andere heilende Stoffe (z.B. Heilerde)

Man kann diese Methoden untereinander kombinieren oder auch mit den Homöopathie, den Schüssler Salzen. um bessere Ergebnisse zu erzielen.

Man kann sich auch den alten Lehren der Urintherapie zuwenden, die man aus der Literatur entnehmen kann und/oder selbst ausprobiert.

Der stärkere Harn
Man kann den alten vergorenen Urin (AVU), ebenso wie das Shivawasser innerlich und äußerlich anwenden. Beide Anwendungsmethoden von Urin haben eine stärkere Wirkung.

Unterstützende Ganzkörper-Behandlung
Alte Lehren der Urintherapie im Westen lassen ausschliesslich alten vergorenen Urin von den Zehen bis zum Kopf in die Haut einmassieren, während alte Lehren der Urintherapie aus Indien dazu ausschliesslich Shivawasser anwenden. Man massiert den Urin mit der Handinnenfläche von den Zehen bis zum Kopf in die Haut ein. Die Herstellung beider Anwendungsweisen steht in unseren Therads:

Die äußerliche Anwendung der Urintherapie kann sinnvoll unterstützt werden durch die innere Anwendung der Urintherapie
  • Die innere Anwendung der Urintherapie kann mit frischem Mittelstrahlurin, mit AVU oder Shiwawasser erfolgen.
  • Zum Urintrinken und für Einläufe, Klistiere, Spülung verwendet man ausschließlich den frischen Harn.
Bisher hat mir der frische Harn ausgezeichnet geholfen, aber ich wende jetzt auch uralten Harn an, zu Massagen, Umschlägen, zu Nasentropfen und zu Mundspülungen. Alter Harn gilt als sehr starkes Medikament, er stinkt nicht bei mir, er hat kaum Geruch und ist glasklar nur dunkler, das ist aber normal. Die Wirkung ist bei mir an sich die Gleiche wie mit frischem Urin, der Heileffekt setzt sehr schnell ein, mein Nacken ist nicht mehr steif, Schluckbeschwerden verschwinden in wenigen Minuten, etwaige Kopfschmerzen ebenfalls, die früher nur mit einem starken schulmedizinischen Medikament weg zu kriegen waren und der Schüttelfrost ist am nächsten Morgen verschwunden.

Eine Ganzkörpertherapie mit der man über ein gesundes, umweltschonendes Mittel verfügt, um sich zu heilen. Man muss es selbst ausprobieren, um es zu glauben...
Grüße von Krâja :wink:



   

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