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Fersenfraktur

Moderatoren: Angelika, Krâja

Rübe123
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Fersenfraktur

Beitragvon Rübe123 » 24. Nov 2019, 06:16

Hi liebe Freunde,
Ich habe eine Frage und möchte gerne eure Meinung wissen.
Mein Orthopäde will mir auf Grund einer Knochenmessung und meines Bruchs im Sommer
Bisphosphonate verschreiben.
Ich habe aber Angst wegen der Nebenwirkungen und weiss nicht was ich machen soll.
Hat jemand Erfahrung in diesem Bereich.
Ich würde mich freuen wenn ich eure Meinung hören würde.
Viele liebe Grüsse
:wink:


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Krâja
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Re: Fersenfraktur

Beitragvon Krâja » 29. Nov 2019, 23:49

Hallo Rübe, ich sag Dir einfach mal, was ich fast 30 Jahre lang gemacht habe... Ich hab mir von meinem Hausarzt mitteilen lassen, was ich habe, dann bin ich zu meinem Homöopathen gegangen, hab ihm das mitgeteilt und ihn gebeten mich homöopathisch zu heilen. Das hat er gemacht und ich war immer in einer bei Weitem kürzeren Zeit wieder gesund als das in der Schulmedizin vorgesehen war.

Du kannst das mit Homöopahie heilen, aber ich empfehle Dir, das bei einem Homöopathen vor Ort machen zu lassen, da es auf Nuancen ankommt, um das richtige Mittel zu wählen, das zu Deiner Gesamtperson passt.

Nimm einen erfahrenen, aber keinen Modehomöopathen und lass dir keine Hunderter und Tausender Potenzen verschreiben .. und meld Dich wieder. Gute Besserung !
Grüße von Krâja :wink:

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Krâja
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Re: Fersenfraktur

Beitragvon Krâja » 5. Jan 2020, 10:23

Man kann einen Bruch mit der Urintherapie zum ausheilen bringen, ich hab das vor ein paar Jahren gemacht, mit einem zertrümmerten großen Zeh und von Coen Van Der Kroon ist diese Methode ebenfalls bei einem Bruch bekannt. Dazu verwendet man uralten Urin oder Shiva Wasser zu nassen Kompressen und Umschlägen, in Tage- bis wochenlanger Anwendung bei absoluter Ruhigstellung, wie hier beschrieben, ich würde aber zusätzlich ein homöopathisches Heilmittel anwenden.

Als Sofort-Hilfe nach dem Unfall nimmt man Arnica, das erste Unfall – oder Verletzungsmittel, welches auch ein wichtiges Schockmittel in der Homöopathie ist, schmerzstillend bei leichten Verletzungen oder OPs wirkt und inneren Blutungen und somit Blutergüssen (Hämatomen) entgegenwirkt. Gegen den massiven Schmerz eines Bruchs helfen nasse Kompressen mit Urin. Später, zur Förderung der Knochenbildung, bzw. der Callusbildung zwischen den gebrochenen Knochenenden, Symphytum (Beinwell) und danach kann dann Ruta (Gartenraute) wegen seiner Wirkung auf das Periost (Knochenhaut) angewendet werden. Symphytum ist ein sehr wichtiges homöopathisches Mittel zur Heilung von Pseudarthrose (die nach einem Bruch oder einer degenerativen Knochenveränderung ausbleibende Heilung und das fehlende Zusammenwachsen der defekten Knochenteile unter Ausbildung eines Falschgelenks).

Ich selbst habe mit Symphytum sehr gute Erfahrung, ich habe das Jahre lang eingenommen und auch als Heilcreme verwendet, wegen einem abgestorbenen Mondbein im Mittelhandknochen, das ich nicht habe operieren lassen ... Ich kann nach 30 Jahren meine Hand noch immer ohne Pfötchenstellung und ohne dass jemand etwa davon sieht oder bemerkt zu allem verwenden, laut schulärztlicher Diagnose ist das unmöglich.

Liebe Rübe, wir verwenden in unserem Urin das wirksamste Mittel der Heilkunde. Kein Wunder, dass wir solche Erfolge damit haben und sogar Brüche schmerzlos werden und in wenigen Tagen heilen. Dass wir nichts davon wissen, liegt daran, dass man uns das nicht mitteilt. Dieses Mittel hat jeder, man hat es immer bei sich. Es ist kostenlos, daran kann nichts daran verdienen. Unser Pippi musste Abfall werden, damit die Pharmaindustrie an uns verdienen kann.. Das glaubst Du nicht? Lies doch mal https://www.natur-forum.de/forum/viewto ... 57&t=22221 Das Buch ist bereits übersetzt und im Handel erhältlich. Es hat keinen Pressewirbel ausgelöst, denn die Urintherapie ist ja angeblich ein Ammenmärchen ... aber hoch wirksam. Mein Zeh ist damit genauso gut verheilt wie mit einem Gips, Schmerzen hatte ich nur ungefähr 30 Minuten....

Wie gehts dir denn jetzt, Rübe ?
Grüße von Krâja :wink:

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Re: Fersenfraktur

Beitragvon Krâja » 17. Jan 2020, 13:17

Mit ein bisschen mehr Vertrauen in die Urintherapie, hättest du deine Fersenfraktur mit Urinkompressen und eventuell einem Verband zur richtigen Fixierung der Ferse, in wenigen Tagen zum ausheilen bringen können...

Die Meinung, dass nur Ärzte helfen und heilen können, ist ein bedauerlicher Irrtum oder auch beabsichtigte Täuschung von Medizinern und Patienten, seitens der Pharmaindustrie, in deren Interesse es nicht liegt, Menschen zu heilen, sondern an ihnen zu verdienen ... wenn du das nicht glaubst, dann lies hier www.natur-forum.de/forum/viewtopic.php?f=57&t=22221
Grüße von Krâja :wink:

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Re: Fersenfraktur

Beitragvon Krâja » 14. Feb 2020, 00:24

Wie gehts dir und deiner Ferse. liebe Rübe?
Grüße von Krâja :wink:


   

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