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Eigenurin - Urininjektion

Moderatoren: Angelika, Krâja

Danieldüsentrieb
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Eigenurin - Urininjektion

Beitragvon Danieldüsentrieb » 20. Mär 2002, 11:22

Hi,
kennt sich jemand aus mit Urininjektionen und der Vorgehensweise oder hat jemand schon Erfahrungen mit der Urininjektion??

Ist es gefährlich sich das Spritzen zu lassen?

danke DD


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Beate
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Beitragvon Beate » 25. Jun 2002, 17:36

Ein sehr gute Bekannte von mir HP hat sehr gute Erfahrungen mit Eigenharntherapie. Auch ich kann aus Erfahrungen an mir selbst nur gutes berichten. Außerdem trinken die Japaner jeden Morgen vom ersten Urin (Mittelstrahl) ihr Glas und schwören auf dieses Lebenselexier wie sie es so schön nennen. Es gibt auch gute Bücher über Urintherapien. Viel Erfolg Beate

chrisi
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Beitragvon chrisi » 16. Jul 2002, 16:42

hallo danieldüsentrieb (wau langer name*g)

ich habe nur erfahrung mit eigenharntherapie indem ich einige tropfen in ein getränk gebe und ihn trinke.
habe sehr gute erfahrungen damit gemacht (habe rheuma ) und mein rheumafaktor hat sich seit dem halbiert.
mein hausarzt (schulmediziner der sich viel mit naturheilung befasst) hat mir zu dieser therapie geraten. ich weis nur das gute erfolge erzielt werden bei autoimmunerkrankungen und neurodermitis. aber sicher auch bei vielen anderen beschwerden aber da weis ich leider nicht alzuviel davon. hoffe ich konnte dir etwas helfen lg chrisi

chrisi
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Beitragvon chrisi » 16. Jul 2002, 17:28

hallo
jetzt bin ich es nochmal. wollt dir nur noch sagen,das du bei eigenharntherapie dich gut erkundigen musst denn pur genommen richtet er oft mehr schaden an als was er hilft. daher nehme ich ja auch nur einige tropfen in einem glas fruchtsaft. lg chrisi

michaela
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Beitragvon michaela » 20. Jul 2002, 08:19

Hallo, ich habe die erafhrung gemacht, dss Urin bei "unerwünschten Hautreaktionen" hilft. Ich hatte jahrelang hartnäckige Warzen and er Fusssohle und als ich anfing, sie regelmässig mit Urin zu betupfen, sind sie weg gegangen. Auch bei Lippenherpes hat mir diese Anwendung geholfen. Ich weiß auchnicht, warum es genau wirkt. Evtl. wegen dem niedrigen pH-Wert des Urins. Vielleicht wirkt ja die Harnsäure so stark.
Oder nach dem Motto: Glaube versetzt Berge.
Wie auch immer, mir hat es geholfen; und ganz ohne Nebenwirkungen!
Viel erfolg noch, Michaela

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Ursula
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Beitragvon Ursula » 14. Sep 2004, 19:18

Anfrage von lassoo - verschoben von Ursula

Hallo !

Suche Erfahrungen und kompetente Meinungen zu HT mit Eigenurinbehandlung . Habe damit angefangen ( kleine Mengen ). Habe starke Hash. . SD ist bereits um 1/3 weg, Restgewebe tw. vernarbt.

Kriege Halsweh nach Einnahme, scheint also "Schübe" zu verursachen. Kennt wer einen Arzt, der sich mit HT und Eigenurin auskennt, den man anmailen kann ?

Kann leider nach monatelanger Falschdosierung keine Hormone vertragen, Körper tickt völlig aus. Suche händeringend Hilfe. Mich kann derzeit quasi niemand behandeln durch diesen "Kunstfehler" ! Ist Eigenurin bei Autoimmunerkrankungen gefährlich ?

Eine Frau schrieb, ihre Werte hätten sich dabei massiv verbessert .. - aber meine starken unmittelbaren Halsschmerzen machen mir große Sorgen. Kommt mir wie ein besonders agressiver Angriff auf die SD vor ( auch jetzt - akut ! ), hab Schluckbeschwerden - so schlimm war´s eigentlich noch nie ). Entwickel auch Temeperatur. Erst minimal erhöht. Eben hatte ich 37,7 ( im Po gemessen, nach schnellem Radfahren, aber trotzdem, spür irgendwie sowas "fiebriges" . Ich hab sonst Untertemperatur - im November hatte ich als Tiefpunkt 35,6 ! ). Also für mich ist das viel und mehr als bei manch anderem !

Nehm den Urin seit 14 Tagen, mit winzigen Mengen aufgebaut : spülen mit einem Tropfen, stark verdünnt usf. ). Seit 3 Tagen mehr : 1 - 3 TL / Tag oder so, kaum oder garnicht verdünnt.

Hab Angst, daß ich mir was Schlimmes antu - und der Rest so jetzt vielleicht auch noch zerstört wird !!?

Nehm noch in Winzdosen Selen ( mehr geht mir auf´s Herz ).

Kennt ihr ein quasi Profi - Forum ( mit Ärzten und so ) für Eigenurin ?

LG und danke,

Isa


lassoo
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Beitragvon lassoo » 14. Sep 2004, 23:53

Hallo Chrisi !

Welchen Schaden kann Urin pur Deiner Meinung oder Information nach anrichten !!??

LG und danke !

Isa

gekiller
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Beitragvon gekiller » 15. Sep 2004, 14:29

Hallo Lassoo,
ich wäre bei Autoimmunerkrankungen sehr vorsichtig mit Eigenurin- oder auch Eigenblutertherapie. Diese dienen dazu, das Immunsystem zu stimulieren und bei den Autoimmunerkrankungen richtet sich dieses ja dann gegen den eigenen Organismus - in deinem Fall gegen die Schilddrüse.
Schaden kann eine Eigenurinbehandlung z.B. anrichten, wenn im Urin schädliche Toxine enthalten sind.
Warum willst du denn unbedingt mit Eigenurin behandeln? Machst du das unter therapeutischer Aufsicht? Du solltest nicht einfach so selbst rumprobieren, v.a. wenn du davon Halsschmerzen bekommst.
Und hast du schon andere naturheilkundliche Behandlungen versucht? Warst du schon bei einem Heilpraktiker? Das würde ich dir auf jeden Fall empfehlen.
Liebe Grüsse
Gerda

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Scapulla
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Beitragvon Scapulla » 15. Sep 2004, 15:29

Hallo,

Eigenurin bei Hashimoto und Hormoneinnahme :o da wäre ich aber äußerst vorsichtig.
Da gibt es doch bessere Therapien die unterstützend wirken.

gruß Scapulla :wink:

lassoo
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Beitragvon lassoo » 15. Sep 2004, 23:33

Hallo !

Nein, ich nehme ja eben keine Hormone ( weil ich sie seit der Überdosierung nicht mehr vertrage ).

Warum Eigenurin ? Ich habe absolut _kein_ Geld, garnichts. Schulmedizinisch kann man mich seit der Überdosierung nicht behandeln und ich habe Gutes darüber gelesen.

Wie gesagt, eine Frau mit Hash. schrieb, ihre Werte hätten sich halbiert, das ist enorm, dadurch.

Leider bin ich nicht in Behandlung, kenne niemand und hab kein Geld für Heilpraktiker :(.

Spreche morgen mit meiner neuen Ärztin, die Schwerpunkt Naturheilkunde hat und schon lange praktiziert, darüber.

Hab jetzt wie Erkältungssymptome, mit leichtem Fieber :-? . weiß nicht, ob das schlecht ist oder Heilreaktion !??? Hab aber jetzt erstmal aufgehört, weil die Reaktion so krass ist. Aber die Symptome stehen auch in Büchern als Erstreaktion .. (?)

Isa

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Scapulla
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Beitragvon Scapulla » 16. Sep 2004, 08:18

Hallo Isa,

sicherlich kann man mal in die Überfunktion kommen, da ist man aber nicht dauerhaft.
Danach muß man wieder die Hormone einschleichen.
Du solltest dir einen guten Arzt suchen (Endokrinologe) der deine Werte alle 6 Wochen bestimmt, danach dann die Hormondosis angleichen

Wenn man stark in die Überfunktion kommt, kann man sich gut helfen mit L-Carnitin und Magnesium. Das baut die Hormone schnell ab. DAfür gibt es Studien.

Deine Entzündungsentscheinung werden eher was mit der Hashimoto zu tun haben.
Bei der Hashimoto, hat man gehäufte Entzündungen im Körper.

Kennst du das Hashimoto Forum noch nicht? Schau da mal rein, und lass dir Tipps geben, lass dir dort einen Arzt empfehlen, der in deiner Umgebung sich gut mit Hashimoto auskennt.

Les das neue Buch von Leevke Brakebusch " Leben mit Hashimoto Thyreoiditis"

Wünsch dir viel Erfolg und lass dich ordentlich behandeln, bevor du eigen Versuche machst.
Eigenurin ist nicht gut für dich!

gruß Scapulla

http://www.hashimotothyreoiditis.de/HT-Diskussion.html

Netty
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Eigenurintherapie

Beitragvon Netty » 2. Feb 2006, 18:51

Hallo ich bin ganz neu hier und hätte einige fragen zur Eigenurintherapie.
Ich habe schon begonnen mich homeopatisch zu behandeln und wollte vor einigen Tagen meinen Urin richtig trinken, weil der Ekel nun überwunden ist. Allerdings musste ich die letzten 2 Tage feststellen, dass mein Urin furchtbar bitter schmeckt und ich den so nicht über die Zunge bekomme.
Er ist entsetzlich bitter, nicht sauer.
Ich nehme einen säurehemmer morgens und trinke basica vital über den Tag verteilt.
Morgens esse ich eine Vitamin B-Kom.
Vielleicht sollte ich auch noch dazu schreiben, dass ich an Fibromyalgin leide und deshalb die Urintherapie machen will.

Fleisch und Wurst esse ich nicht, also kann es nur von etwas anderem sein.
Weiß vielleicht jemand Rat hier?


LG Netty

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paul
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Beitragvon paul » 19. Feb 2006, 14:00

Beitrag von grittchen - verschoben von Paul
Verfasst am: 19 Feb 2006 10:18 Titel: Eigenurin nicht bei Bluthochdruck?
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Hallo, seit Jahren trinke ich während meiner Heuschnupfenzeit Eigenurin. Es hat gut geholfen. Jetzt leide ich plötzlich an Bluthochdruck, der mit den Wechseljahren anfing. Vor kurzem meinte eine Bekannte, bei Hochdruck wäre eine Urintherapie nicht gut, da sie den Hochdruck steigern würde. Hat jemand Erfahrung? Bald beginnt bei mir die Heuschnupfenzeit und ich bin völlig verunsichert.
Gruß grittchen

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paul
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Beitragvon paul » 19. Feb 2006, 14:02

Hallo grittchen,

zu Deiner Frage hier ein Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Eigenharnbehandlung

dort sind u.a. auch die Kontraindikationen der Eigenurintherapie aufgeführt.
Gruß: Paul

Wer anders ist der Feind der Natur, als der sich für klüger hält als sie, obwohl sie unser aller höchste Schule ist? (Paracelsus)

Anthony
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Registriert: 4. Apr 2006, 00:40

Beitragvon Anthony » 6. Apr 2006, 17:33

Hallo grittchen,

ich trinke auch schon seit Jahren Eigenurin und habe nur die besten Erfahrungen gemacht (auch bei hochfieberhaften Erkrankungen). Auch ich litt unter Bluthochdruck, der Eigenurin hatte keinen Einfluß auf die Höhe des Blutdruckes.

Eigenurin kann nicht die Schäden ausbügeln, die man dem Körper jeden Tag auf´s Neue wieder zufügt. Schauen Sie mal unter dr-schnitzer.de.
Dr. Schnitzer schreibt über die Ursachen von Bluthochdruck. Ich habe die Ursachen beseitigt (=Ernährungsumstellung) und mein Blutdruck wie auch alle anderen Werte sind seit der Zeit im Idealbereich, und das alles ohne Tabletten.

Viele Grüsse
Anthony



   

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