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Fragen zur Ausbildung, Erfahrungsaustausch mit anderen, Lernhilfen...

Moderatoren: Angelika, Ernst

Don Chulio
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Beitragvon Don Chulio » 4. Mai 2007, 22:54

Hallo,

ich habe mal eine Fragen, wo ich mir die Antwort eigentlich schon denken kann. Aber vielleicht habt ihr ja doch eine andere Antwort für mich. :cool:

Dürfen THP für die eigene Praxis Werbung machen? Z.B. sein Auto mit Name und Telefonnummer bekleben? Ich will keine Flyer verteilen oder in Zeitschriften groß werben aber das Auto ein wenig bekleben wäre schon nicht schlecht.

Ich denke mal, dass es wie bei Rechtsanwälten ect. nur einmal bei der Eröffnung erlaubt ist (eine Zeitungsanounce).
Zuletzt geändert von Don Chulio am 4. Mai 2007, 23:34, insgesamt 1-mal geändert.
Viele Grüße
Kathrin


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Ernst
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Beitragvon Ernst » 4. Mai 2007, 23:25

Wer soll dir denn Werbung auf dem Auto verbieten?
Da der THP keinem Standesrecht wie die Ärzte oder Rechtsanwälte unterliegt, spricht meines Erachtens nichts dagegen.

Auch das Arzneimittelwerbegesetz scheint da nichts einzuwenden zu haben, wenn du das Gesetz befolgst. Dieses gilt wohl vorwiegend den Ärzten und Heilpraktikern. Die dürfen sich z.B. nicht in berufstypischer Kleidung oder bei der Ausübung ihrer Tätigkeit zu Werbezwecken auf Bildern zeigen. Aber ich glaube nicht dass dieses auch für den THP gilt, den es ja als Berufsbild juristisch gar nicht gibt.

Dieses ist allerdings keine Rechtsberatung von mir.
Grüße von der Waterkant
Ernst

Die Intelligenz läuft mir ständig nach - Aber ich bin schneller

Don Chulio
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Beitragvon Don Chulio » 4. Mai 2007, 23:30

Danke, das ging ja schnell.

Ach man, ich möchte endlich in meinem neuen Job arbeiten aber naja ein wenig muss ich mich noch gedulden.
Viele Grüße
Kathrin

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Nordstjernen
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Beitragvon Nordstjernen » 5. Mai 2007, 14:53

Meine paar Pfennige zum Thema, denn darüber habe ich mir gestern auch Gedanken gemacht. Ich habe mir Weiterbildungsangebote angesehen, und habe da eine Dame angerufen, die sehr lange schon THP ist.

Sie sagte mir, dass man uneingeschränkt werben dürfe, aber dass es Berufsverbände gibt, die einem alles vorschreiben, was man darf und was nicht, z. B. Praxisschild, Art der Werbung, Was für Werbung und wieviel Werbung. Diese Aussage würde bedeuten, dass man gar keine Einschränkungen hat.

Vielleicht sollte man sich an Ärzten etc. orientieren. Damit wäre man auf jeden Fall auf der "sicheren" Seite. Was meinst Du dazu Ernst ?
Liebe Grüße
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Beitragvon Ernst » 5. Mai 2007, 19:54

Vielleicht sollte man sich an Ärzten etc. orientieren. Damit wäre man auf jeden Fall auf der "sicheren" Seite.
Nööö. Ärzte untzerliegen standesrechtlichen Vorschriften in Bezug auf ihre Werbung. Diese haben nichts mit dem THP zu tun.
Der THP ist einfacher Gewerbetreibender, und im Gegensatz zu den Ärzten in der Werbung nicht eingeschränkt. Schon gar nicht wenn man keinem Berufsverband angehört, der Werbevorschriften in den Statuten hat. Und selbst wenn, so haben diese gesetzlich keine Auswirkung (im Gegensatz zu den standesrechtlichen Vorschriften). Lediglich der Berufsverband könnte mit Sanktionen drohen.
Grüße von der Waterkant
Ernst

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Beitragvon Nordstjernen » 5. Mai 2007, 20:47

Ernst,

das würde dann ja wiederum bedeuten, dass ein Anschluß an einen Berufsverband völliger Blödsinn ist, zumal die ja durch die Kooperation doch wiederum irgendwie zusammen gehören.

Da gibt es ja die Berufsordnung (http://www.kooperation-thp.de/pdf/berufsordnung.pdf), und da zitiere ich mal draus:
Artikel 6 Werbung
Tierheilpraktiker verpflichten sich
- jede unstandesgemäße Werbung zu unterlassen
- Veröffentlichungen jeder Art nicht mit einer Werbung für die eigene Praxis zu
verbinden
- Berichte über Behandlungen nur in Fachzeitschriften veröffentlichen zu lassen
- keine Fernbehandlung anzubieten oder durchzuführen (eine Fernbehandlung liegt
vor, wenn der
Tierheilpraktiker den Patienten nicht gesehen oder untersucht hat)
- unentgeltliche Behandlungen nicht anzubieten
Es ist unzulässig, nur aufgrund eingesandter Körperflüssigkeiten, Haar- oder
anderen Materials Diagnosen zu stellen oder Behandlungsempfehlungen zu geben.
Eine sachliche Werbung in den Printmedien und dem Internet mit Angaben zur
Praxis wie: Adresse, Praxiszeiten, Spezialisierungen ist unter Berücksichtigung der
geltenden Gesetze und Verordnungen erlaubt.
Für alle Anzeigen in Printmedien gilt: Form und Größe sollen das für solche
Anzeigen übliche Maß nicht übersteigen.
Sprechzeiten sollen mindestens an der Praxistür angekündigt werden.
Tierheilpraktiker sollen dafür sorge tragen, dass die Tierhalter sie in Notfällen auch
außerhalb der Sprechzeiten erreichen können.
.

Hmm, irgendwie heisst es aber fast überall, dass es zur "Seriösität" gehört, dass ein THP einem Berufsverband angehört. Ich bin jetzt schon irgendwie ratlos, wenn ich ehrlich bin ! :ratlos: -?)
Liebe Grüße
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Beitragvon pierroth » 5. Mai 2007, 22:09

Hmm, irgendwie heisst es aber fast überall, dass es zur "Seriösität" gehört, dass ein THP einem Berufsverband angehört. Ich bin jetzt schon irgendwie ratlos, wenn ich ehrlich bin ! :ratlos: -?)
Ähm, sorry, ich gehöre, aus verschiedenen und bestimmten Gründen, auch keinem Verband an, und würde mich trotzdem als "seriös" bezeichnen. ;) Es schliesst in meinen Augen weder eine Seriösität aus, wenn ich keinem Verband angehöre, noch sagt es etwas über meine Serösität aus, wenn ich einem angehöre.

LG Pierroth

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Beitragvon Nordstjernen » 5. Mai 2007, 22:23

Pierroth,

mir sprichst Du aus der Seele :flower:

Es gibt allerdings einen Text, ich glaube von Dagmar Lüthge (http://www.tierheilpraktikerin-katzen.de/), den man fast überall entweder gleich oder auch abgeändert findet.

Dadurch wird jemand als unseriös abgestempelt, wenn er keinem Verband angehört. So und natürlich liesst sowas auch potentielle Kundschaft *denk*

Ich zitiere den genannten Text mal im ganzen:

Wie erkennt man einen seriösen Tierheilpraktiker ?

Ein seriöser Tierheilpraktiker gehört einem Verband an

Das ist bereits das erste Qualitätsmerkmal, da nur Tierheilpraktiker mit Ausbildung und erfolgreicher Abschlussprüfung in einen solchen Berufsverband aufgenommen werden.

Ein seriöser Tierheilpraktiker gibt bereitwillig Auskunft

Er wird ihnen nicht nur Krankheiten und deren Ursachen gründlich und medizinisch erklären können, sondern Ihnen gerne auch Auskunft über seine erfolgte Ausbildung geben. Ein solcher Tierheilpraktiker scheut somit auch nicht den Kontakt mit ihrem Tierarzt.

Ein seriöser Tierheilpraktiker respektiert die Schulmedizin und andere Kollegen

Eventuelle Vorbehandlungen - egal, ob schulmedizinisch oder durch andere Tierheilpraktiker - sollten in die Behandlung mit einfließen. Ein guter Tierheilpraktiker ist also auch daran zu erkennen, ob er nach bereits gestellten Diagnosen und daraus erfolgten Behandlungen fragt. Darüber hinaus wird er kürzlich erstellte Laborergebnisse bei dem entsprechendem Vorbehandler einholen, damit diese nicht unnötig erneut gemacht werden müssen.

Erst nach gründlich erfolgter Untersuchung wird er ihnen ggf. raten, Medikamente zu ändern bzw. abzusetzen, wenn diese nicht mehr nötig sind. Keinesfalls vorher !

Sollte ein Tierheilpraktiker sich und seine eigenen Leistungen bei ihnen anpreisen, Tierärzte oder seine Tierheilpraktiker-Kollegen jedoch schlecht machen, ist das äußerst unseriös.

Ein seriöser Tierheilpraktiker nimmt sich Zeit

Er wird sich generell, besonders aber bei Ihrem ersten Besuch viel Zeit für ihr Tier nehmen, um es erstmal kennen zu lernen und Sie nicht nur nach den körperlichen Symptomen ihres Tieres befragen. Denn auch das Umfeld, die Psyche und der Charakter spielen in der Naturheilkunde eine große Rolle, und all dies zu hinterfragen erfordert Zeit.

Er nimmt Ihre Aussagen ernst - egal, was sie über Ihr Tier erzählen, denn Sie sind der beste "Draht" zum Patienten. Niemand kennt Ihr Tier so gut wie Sie.

Er wird verschiedene Behandlungsmöglichkeiten aufzeigen, diese abwägen und mit Ihnen abstimmen - auch in finanzieller Hinsicht.

Ein seriöser Tierheilpraktiker kennt seine Behandlungsgrenzen

Ein seriöser Tierheilpraktiker sollte den vorliegenden medizinischen Fall richtig einschätzen können. Hat er keinen bzw. nur mäßigen Erfolg oder weiß er schlichtweg nicht weiter, wird er sie an einen kompetenten Kollegen (Tierarzt oder Tierheilpraktiker) verweisen und diesen dann umfassend über seine Therapie informieren.

Ein seriöser Tierheilpraktiker verspricht keine Wunder

Er erstellt seine eigene Diagnose mit fundierten Mittel und nicht durch " Handauflegen und Telepathie" und wird dann, Schritt für Schritt, die Heilung einleiten - immer an den Möglichkeiten des Tieres orientiert.

Er wird sie keinesfalls unter Druck setzen mit Aussagen wie z. B. "Wenn Sie die (kostspielige) Behandlung nicht sofort beginnen, ist ihr Tier in einer Woche tot !".

Er verspricht Ihnen keine Wunder (und das womöglich auch noch unter Verwendung der nur von ihm vertriebenen Produkte und Medikamente).

Ein seriöser Tierheilpraktiker macht aus seinem Honorar kein Geheimnis

Er wird sie über die anfallenden Kosten frühzeitig informieren und ihnen auch eine entsprechende Rechnung / Quittung ausstellen.

Ein seriöser Tierheilpraktiker behandelt nicht via Telefon oder E-Mail

Kein seriöser Tierheilpraktiker wird einen Patienten behandeln, ohne ihn vorher gesehen zu haben. Via Telefon oder E-Mail darf er nur beraten und auf einen entsprechenden Behandler vor Ort verweisen. Die so genannte "Fernbehandlung" ist in Deutschland generell verboten.
Liebe Grüße
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Re: Werbung

Beitragvon Nordstjernen » 5. Mai 2007, 22:50

@ Don Chulio

... nochmal zurück zum Thema "Werbung" ...

Vielleicht sollte man sich mal Gedanken machen, welche Werbung kostengünstig und effektiv ist ;)

Meine Mom hat schon über 25 Jahre ein Geschäft, ich bin quasi kaufmännisch von Kindesbeinen an "infiziert". Taschengeld mußte ich mir immer erst verdienen.

Also meine paar Cent Erfahrung, die ich gemacht habe sind:

1. Werbung in Zeitschrift/Zeitung

Diese ist recht teuer auf Dauer und man ist auch recht eingeschränkt in den Möglichkeiten. Allerdings wird auch noch gern überlesen.

Zeitungswerbung haben wir nur gemacht, wenn etwas besonders neu ist, sprich Sonderaktion oder Lagerverkauf.

2. Persönliche Anschreiben der Leute

Schön ist es, wenn Du Deine Kundschaft beispielsweise Weihnachten anschreibst und Frohe Weihnachten wünscht. Das ist, wenn man kein 08/15-Briefpapier nimmt, eine persönliche Werbung.

Unsere Kundschaft hat das positiv aufgefasst.

Interessant wird das sogar noch, wenn man etwas schenkt. Beispiel (sofern das rechtlich überhaupt geht): Gutschein über 10 Euro, was man bei der nächsten Behandlung einlösen kann.

3. Flyer

Flyer sind schon effektiv, wenn sie Stellen ausliegen, wo sie auch gesehen werden. Interessant finde ich beispielsweise Tankstellen, Frisöre, etc.

Ein Flyer muß ja nicht groß sein. Vor allem kann man das selber günstig mit einem Drucker ausdrucken, schneiden, etc.

Statt Flyer gehen ja auch Visitenkarten. Die kann man kostengünstig auch selbst machen.

4. Autowerbung

Würde ich auch machen, wenn man das günstig irgendwie machen lassen kann. Allerdings sollte man sich überlegen, ob das alles auch wieder entfernbar ist ohne Rückstände. Ich denke daran, dass man vielleicht sein Auto wieder zu guten Konditionen verkaufen will.

Meine Eltern haben das bisher noch nicht gemacht, aber ich kann mir vorstellen, dass diese Werbung sehr effektiv ist. Je öfter man durch die Strassen fährt, desto eher kann es gelesen werden. Wenn man was oft und viel gelesen hat, prägt sich das auch ein.

5. Mund-zu-Mund-Werbung

Das ist die definitiv beste Werbung, die Du überhaupt haben kannst ! Problem: Da hat man keinen echten Einfluß drauf, denn man kann ja nicht der Frau ABC sagen, was sie der Frau XYZ über Dich erzählt.

Hier gilt halt dann das alte Kaufmannsprinzip: 1 zufriedener Kunde bringt Dir 1 Neukunde, 1 unzufriedener Kunde nimmt Dir 10 Kunden.

Du kannst das also nur durch gute Behandlung/Beratung, sprich insgesamt gute Arbeit, beeinflussen !
Liebe Grüße
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Beitragvon Christie » 7. Mai 2007, 09:14

Hier gilt halt dann das alte Kaufmannsprinzip: 1 zufriedener Kunde bringt Dir 1 Neukunde, 1 unzufriedener Kunde nimmt Dir 10 Kunden.
Ja, genau! Wenn einer mal kommt und sagt Frau XY hat sie empfohlen, dann ist das schon mal die richtige Richtung! :P

Aber die Aussage, man bräuchte ungefähr zwei Jahre, bis man "im Geschäft" ist, sehe ich nicht so.
Es hängt ganz stark von der Region ab, in der du bist, welche TA da sind, bzw. wie gut die sind :), von dem was du an Therapien anbietest etc.

Und was ich sehr schnell gemerkt hab: viel von deiner persönlichen Art! Vorallem wenn du mobil arbeitest!
Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast

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Beitragvon Don Chulio » 7. Mai 2007, 17:28

Danke für Eure Antworten, da bin ich ja ganz überrascht.

Ich dachte eigentlich, dass das ganz verboten sei.

Meine Schwiegereltern besitzen einen Siebdruckhandel. Mein Mann sagt immer nur, ich werde Dir ein schönes Design für Dein Auto später entwerfen.

Ich sagte dann immer nur, ich glaube nicht, dass ich das überhaupt darf aber Eure Aussagen lassen ja hoffen. ;)

Aber das hat ja alles noch Zeit. War nur mal so eine allgemeine Frage.

Die beste Werbung ist natürlich, gute Arbeit. :cool:
Viele Grüße
Kathrin

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Beitragvon Nordstjernen » 7. Mai 2007, 22:41

Kathrin,

Du könntest ja, wenn Dein Auto fertig ist, uns ein Bild reinstellen. :wink:
Liebe Grüße
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Beitragvon Christie » 8. Mai 2007, 09:13

Weißt du, wenn man auch alles so ganz genau nimmt, dann dürftest du viel auf dieser Welt nicht! :eek:
Deshalb, man muss ja nicht jedem auf die Nase binden, was man nicht darf ;-)
Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast

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Beitragvon Nordstjernen » 8. Mai 2007, 11:46

Weißt du, wenn man auch alles so ganz genau nimmt, dann dürftest du viel auf dieser Welt nicht! :eek:
Deshalb, man muss ja nicht jedem auf die Nase binden, was man nicht darf ;-)
Tja, da hast Du wohl recht, mal abgesehen davon das es auch so viele unnütze Vorschriften gibt. :roll:
Liebe Grüße
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Beitragvon Christie » 8. Mai 2007, 15:31

Genau!
Und die liebe Pharmaindustrie ist ja sicher auch nicht gerade sooo interessiert an uns :lol:
Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast



   

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